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Salzburg glaubt an das kleine Wunder von Tel Aviv

Bringt Salzburg Maccabi Haifa noch zu Fall?
Bringt Salzburg Maccabi Haifa noch zu Fall? ©APA (Krug)
Am Dienstagabend entscheidet sich, ob Österreich zum ersten Mal seit der Saison 2005/06 wieder in der Königsklasse des Club-Fußballs mitspielen darf. Red Bull Salzburg flog Montagfrüh per Charter allerdings mit einem 1:2-Rückstand im Gepäck und nur noch als Außenseiter nach Tel Aviv, wo das Viertrunden-Rückspiel der Champions-League-Qualifikation gegen Maccabi Haifa auf dem Programm steht.
Szenen aus dem Spiel in Salzburg
Respekt - aber keine Angst
Bericht vom Hinspiel

“Wir wollen 2:0 gewinnen und dann ist alles gut”, nannte Kapitän Eddie Gustafsson das Wunschresultat der Salzburger beim Namen. Der Schwede forderte, die hohe Fehlerquote vom Hinspiel zu vermeiden und ist überzeugt, dass sich der ÖFB-Meister von einer anderen Seite präsentieren wird. “Wir werden ganz sicher besser spielen”, versprach Gustafsson, der in Salzburg mit zahlreichen Topparaden eine deutlich höhere Niederlage verhindert hatte.

“Die Ausgangsposition ist schlecht. Wir brauchen schon ein kleines Fußball-Wunder”, stellte Stürmer Alexander Zickler klar. Am Dienstag erwarten die Salzburger, die mindestens zwei Treffer erzielen müssen, in Tel Aviv auch eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von mehr als 30 Grad.

Die Zuversicht haben Huub Stevens, der die Chancen mit 30:70 bezifferte, und seine Schützlinge trotzdem noch nicht verloren. Die Salzburger bauen vor allem auf ihre in den bisherigen beiden Qualifikations-Runden gezeigte Auswärtsstärke. Denn gegen Bohemians Dublin hatte man nach einem 1:1 in Salzburg in Irland 1:0 gewonnen. Und gegen Dinamo Zagreb hatte man daheim ebenfalls 1:1 gespielt und auswärts dann 2:1 triumphiert.

Das bis dato letzte Mal, dass Salzburg nach einer Heimniederlage im Europacup noch aufgestiegen ist, passierte im Herbst 2003. Damals hatte der damals noch als SV Salzburg geführte Club nach einem 0:1 daheim gegen Udinese auswärts 2:1 gewonnen.

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