Ryan Reynolds: Todes­angst bei Dreharbeiten

So ein Hollywoodstar hat es nicht immer leicht: Während der Dreharbeiten zu seinem neuen Film "Buried" musste der Schauspieler so manche Tortur über sich ergehen lassen. "Das war der schlimmste Dreh meines Lebens", schildert er.
Bilder: Ryan Reynolds, der fesche Star aus Kanada

Der kanadische Schauspieler Ryan Reynolds musste bei den Dreharbeiten für seinen neuen Film “Buried” laut eigenen Aussagen wahre Todesängste ausstehen.

“Das war der schlimmste Dreh meines Lebens”, erklärte der Hollywoodstar im Gespräch mit der Zeitschrift “TV Movie”. In dem Streifen spielt Reynolds einen US-Amerikaner, der im Irak entführt und lebendig in einem Sarg begraben wird. Weil der 33-Jährige am Ende eines Drehtags immer rasch wieder hinaus wollte, habe das Filmteam den Sarg sogar mit einer Klemmzange verschlossen. “Nach der Hälfte des Drehs blutete ich an allen Körperteilen, hatte überall Wunden, renkte mir die Schulter aus”, schildert der Schauspieler.

Reynolds wurde in Deutschland vor allem durch seine Rolle in der TV-Serie “Ein Trio zum Anbeißen” bekannt.

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