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Rustikale Erotik: Der Jungbauernkalender

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Er ist inzwischen der Pirelli-Kalender der Freunde rustikaler Erotik: Auch in seiner sechsten Auflage, die am Donnerstagabend in Wien vorgestellt wurde, beweist der Jungbauernkalender, dass das österreichische Landleben Sinnlichkeit versprühen kann.

Das 2006-Kultobjekt ist übrigens erstmals
grenzüberschreitend. Neben der „Girls“- und „Men“- gibt es auch ein
eigene „Bayern-Girls“-Edition. „Damit wird unsere Kooperation auf
fachlicher Ebene um die schönste Nebensache der Welt erweitert“,
freute sich Werner Brecht, Landesgeschäftsführer der Bayerischen
Jungbauernschaft.


Fast 1.000 Personen aus Österreich, Deutschland und Südtirol haben
sich für den Kalender 2006 beworben, „Das Interesse der jungen Bauern
und Bäuerinnen ist ungebrochen“, zog Norbert Totschnig,
Generalsekretär der Bauernbund Jugend, eine positive Bilanz. „Wir
stellen mit unserem Kalender den Anspruch, die österreichischen
Jungbauern humorvoll, offen und natürlich darzustellen“, erläuterte
Totschnig,


Die Models sind mit voller Begeisterung dabei. „Ich bin für
verrückte Dinge immer zu haben“, meinte etwa April-Girl Andrea aus
Ried im Innkreis aus Oberösterreich. In Szene gesetzt wurde der
Kalender heuer von der Österreicherin Cathrine Stukhard.


Wer einen der streng limitierten Kalender erstehen will, sollte
sich beeilen. Die Erfahrung zeigte, dass die Kultobjekte binnen
weniger Tage vergriffen sind. Zu erstehen sind sie Online unter
www.jungbauern.at

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