Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Rund 1.500 Eltern besuchten Elternkurse: Vier von fünf Teilnehmer waren Frauen

Ministerin Raab will Maßnahmen zu "mehr Verbindlichkeit" prüfen.
Ministerin Raab will Maßnahmen zu "mehr Verbindlichkeit" prüfen. ©APA/ROBERT JAEGER
Von 22. Juni bis 11. September fanden in ganz Österreich Elternkurse statt. Rund 1.500 Elternteile von Kindern mit Deutschförderungsbedarf nahmen daran teil.

Die erstmals durchgeführten Elternkurse für Mütter und Väter von Kindern mit Deutschförderungsbedarf sind abgeschlossen. Die Bilanz zeigt, dass 1.521 Elternteile das von Integrationsfonds und Integrationsministerium organisierte Angebot wahrgenommen haben. Ressortchefin Susanne Raab (ÖVP) will die Teilnehmerzahlen erhöhen und prüft Maßnahmen "zu mehr Verbindlichkeit".

Kurse sollen Stellenwert der Bildung in Österreich zeigen

In den Kursen wurden den Eltern der Stellenwert der Bildung in Österreich, die Grundzüge des heimischen Bildungssystems sowie die Wichtigkeit des Deutschlernens und der Mitwirkung der Eltern am Bildungsweg ihrer Kinder nähergebracht.

Die Kurse fanden von 22. Juni bis 11. September in ganz Österreich an gesamt 57 Tagen statt. Die meisten Teilnehmer gab es in Wien, der Steiermark und in Vorarlberg. Von den 1.521 Teilnehmern waren 79 Prozent Frauen, die meisten Teilnehmer stammen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak.

Die Elternkurse sind quasi die Begleitung zu den ebenfalls erstmals organisierten Sommerschulen für Kinder mit Förderungsbedarf. Hier nahmen knapp 23.000 Kinder teil, also ungleich mehr als Eltern in deren Kursen.

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Rund 1.500 Eltern besuchten Elternkurse: Vier von fünf Teilnehmer waren Frauen
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen