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Rund 1.000 Sklavenarbeiter befreit

Die brasilianischen Behörden haben nach einem Pressebericht vom Samstag etwa 1.000 Arbeiter auf zwei Kaffeeplantagen im Nordosten Brasiliens befreit.

Die Arbeiter mussten dort unter sklavenähnlichen Bedingungen arbeiten. Wie die Zeitung „Correio Brasiliense“ unter Berufung auf einen Sprecher des Arbeitsministeriums berichtete, wurden allein 800 der Arbeiter auf einer Plantage bei Barreiras im Staat Bahia entdeckt. Den Eigentümern der Plantagen drohen bis zu vier Jahre Haft.

Nach Schätzungen der Regierung leben in Brasilien etwa 25.000 Arbeiter unter sklavenähnlichen Bedingungen, die meisten davon in entlegenen Gegenden im Amazonasgebiet. Präsident Luiz Inacio „Lula“ da Silva legte im März einen Plan vor, der härtere Strafen für Grundbesitzer vorsieht, die Arbeitssklaven halten.

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