"Rosen aufs Bett, da wird mir schlecht!"

Im neuen Seitenblicke Magazin öffnet Christine Reiler erstmals seit der Trennung von Markus Rogan ihr Herz: Worauf sie bei Männern wirklich Wert legt. Und was sie in einer Beziehung schnell in die Flucht schlägt.

Ab 30. Juli beginnt für Christine Reiler eine neue Karriere – als Schauspielerin. Für die diesjährigen Sommerfestspiele in Weitra (NÖ) schlüpft die 28-Jährige ab 30. Juli in die Rolle einer Frau, die auf der Suche nach der wahren Liebe ist ? und zwar im Stück “Adel verpflichtet”: “Ein heimlicher Traum von mir, die Schauspielerei.”

Abgesehen davon büffelt Frau Reiler weiterhin fleißig für ihr Medizindoktorat, von dem sie nur noch fünf Prüfungen trennen. Hautärztin will sie werden, sagt sie, oder Gynäkologin. Darüber könnte sie stundenlang reden. Wortkarg wird sie für gewöhnlich nur, wenn?s um ihr Privatleben geht. Das folgende Gespräch ist also definitiv eine Ausnahme. Hier verrät sie erstmals, worauf sie bei einem Mann wirklich Wert legt, welche Eigenschaft sie sofort in die Flucht schlägt und was sie aus ihren vergangenen Beziehungen gelernt hat …

Seitenblicke: Was bedeutet denn für Sie persönlich wahre Liebe?
Ich bin ja prinzipiell kein romantischer Typ, aber ich sehne mich nach einer Seelenverwandtschaft ? wo es wie bei Zahnrädern ineinander geht.

Und am besten für immer, oder?
Wenn ich mir?s aussuchen könnte, dann sollte das wirklich etwas Langfristiges sein ? mit jemandem, mit dem ich mir auch Kinder vorstellen kann.

Sie sagten vorhin, dass Sie keine Romantikerin sind.
Nicht im klassischen Sinne. Abgedroschene Dinge, wie Rosenblätter aufs Bett und so, das finde ich ganz fürchterlich. Da wird mir schlecht. Romantisch ist für mich eine Situation, in der sich ein Mensch etwas dabei überlegt ? individuell auf mich abgestimmt. Alles andere tötet alles.

Wie sollte denn ein neuer Mann an Ihrer Seite sein?
Loyalität finde ich ganz wichtig. Dass man weiß, dass man zusammengehört und nicht hintergangen wird. Ich bin selbst sehr loyal, darum brauche ich das auch beim anderen.

Was noch?
Stil! Und damit meine ich nicht die Kleidung. Wenn jemand kein Benehmen hat ? das finde ich fürchterlich. Auch in emotionaler Hinsicht. Ein Mann muss auch zwischenmenschlich wissen, was sich gehört.

Glauben Sie, dass sich manche Männer einfach gerne mit Ihnen schmücken wollen?
Das versau ich ihnen meistens sehr schnell. Ich eigne mich nämlich nicht als Accessoire. Mich kann man nicht einfach in die Ecke stellen, so à la “Ja, eh lieb, die Kleine”. Vielleicht haben erfolgreiche Männer ja lieber eine stille Frau an ihrer Seite. (Grinst.) Ich muss aber auch dazusagen, dass ich noch nie deppert angemacht wurde. Ist mir bis dato nicht passiert.

Worauf führen Sie das zurück?
Vielleicht haben die Männer ja einfach Angst, dass ich beiße.
(Lacht.)

Warum Christine Reilers nächster Freund kein Prominenter sein wird, was passieren muss, damit die Ex-Miss einen Partner verlässt – und was es mit ihrem neuen Ring auf sich hat … das Alles und noch viel mehr lesen Sie im Seitenblicke Magazin 23/10. Ab sofort überall, wo es Zeitschriften gibt!

(Isabella Großschopf/Foto:

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