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Rognerbad in der Krise - keiner will blechen

Symbolfoto &copy Bilderbox
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Das beliebte Margaretner Bad ist in einer bedrohlichen finanziellen Lage - Investitionen von zwei Millionen Euro wären notwendig, aber niemand will zahlen - Stadt Wien wäre verpflichtet.

Das Rognerbad in Wien Margareten ist von der Schließung bedroht. Verhandlungen sollen am Mittwoch über die Zukunft entscheiden. Der Pächter – der Rogner Konzern – hat seinen Mietvertrag bereits gekündigt. Vera Schmidt informiert:

Es geht um Wirtschaftlichkeit und Geld: Laut Sanierungskonzept wären 2 Millionen Euro notwendig, das Bad wieder in die schwarzen Zahlen zu führen. Doch niemand will zahlen. Obwohl die Stadt Wien laut Vertrag mit dem Eigentümer dazu verpflichtet wäre: steht doch dort, dass die Wiener Holding, die die ausgegliederten Wirtscafhtsbetriebe der Stadt betreut, das Bad weiterführen müsse. Das Interesse ist aber gering. Von einer Schließung des Bads wären 19 Mitarbeiter betroffen.

Redaktion: Bernhard Degen/Cornelia Schaupp

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