Robbie Williams – immer noch tablettensüchtig?: Er nimmt Anti-Depressiva gegen Selbstmordgedanken!

Sein Comeback läuft richtig gut: Pop-Star Robbie Williams reist von Show zu Show – und sein neues Album „Reality Killed the Video Star” kommt vom Platz 1 gar nicht mehr runter. Woher hat der Brite nur die ganze Energie? Schafft er den ganzen Stress nur mit einem Haufen Antidepressiva?    

Obwohl der Brite an seinem 33. Geburtstag (2007) in die Entzugsklinik The Meadows in Arizona gegangen ist, um von seiner Tablettensucht loszukommen, schluckt er noch heute regelmäßig Medizin gegen Depressionen.

Grund: Robbie hat Angst, dass er sich umbringen könnte, wenn er die Medikamente nicht nimmt. „Das ist beängstigend”, sagte er gerade laut Online-Dienst Contactmusic

Nachdem sich Robbie von „Take That” getrennt hat, ging es steil bergab mit ihm:

Speed, Ecstasy, Koks, LSD, Heroin – diese ganzen Drogen soll der Brite genommen haben. Aber auch verschreibungspflichtige Medikamente, wie Schlafmittel und das Schmerzmittel Vicodin (nahm auch Michael Jackson (†)).

Eines Nachts nahm er einen ganzen Medikamenten-Cocktail zu sich: „Ich nahm bestimmt 20 Vicodin. Das war zu viel für mich”, erzählt er kürzlich der britischen Sun. „Ich glaube, 24 Stunden später wäre ich gestorben. An einem Herzinfarkt oder so. Mein linker Arm war schon taub, meine Brust schnürte sich zusammen. Das ist doch ein klares Zeichen, dass es mit einem zuende geht, oder?”

Auch wenn er so harte Drogen nicht mehr anrührt – ganz ohne Medikamente kann Robbie offensichtlich noch nicht leben…

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