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Risiko bei mobilen Endpoints: Wie kann ich mich schützen?

©pixabay.com
Die Mobilität bringt einige Vorteile, geht aber auch mit hohen Risiken einher. Wie können Sie mobile Endpoints wirklich schützen und sicher sein, dass Ihre Firmendaten nicht abgefangen, veruntreut oder durch Schadware in unbefugte Hände gelangen werden?

Speziell geht es darum, die mobilen Endpoints nicht nur im Netzwerk, sondern auch außerhalb von dessen Grenzen effektiv zu sichern und Fremdzugriffe oder Datenschädigungen zu vermeiden.

Mobile Endpoint Security: Bei empfindlichen Firmendaten wichtig

Immer mehr Mitarbeiter greifen mobil auf das Firmennetzwerk zu und nutzen die in ihrem Verfügungsbereich freigegebenen Daten. Besonders hohe Risiken entstehen, wenn sich der Mitarbeiter nicht im sicheren Firmennetzwerk, sondern zum Beispiel an einem öffentlichen WLAN-Zugriffspunkt befindet und über ein fremdes Netzwerk einloggt. Eine leistungsstarke Firewall, spezielle Sicherheitsvorkehrungen wie doppelte Verifizierungen, aber auch Apps zum Datenschutz und zur Datensicherheit sind praktisch. Es reicht nicht aus, wenn Sie die IT-Sicherheit in nur einem Segment gewährleisten. Besser und wirkungsvoller ist es, einen Rundum-Schutz für Ihre mobilen Endpoints entwickeln und auf Ihren Bedarf abstimmen zu lassen. Auch wenn die Entwicklung spezieller Sicherheitsmaßnahmen Geld kostet: Sie investieren in Ihr Business und in den Schutz der Daten, die Sie von Ihren Kunden und Geschäftspartnern erhalten. Die Manipulation von USB Geräten ist eine enorme Gefahr, die eigentlich gegen mobile Zugriffe auf das Firmennetzwerk spricht. Um Ihren Mitarbeitern die bestmögliche Performance zu bieten und wettbewerbsfähig zu bleiben, können Sie sich gegen Mobilität heute nicht wirklich wehren. Achten Sie bereits bei der Cloudlösung darauf, dass Sie interne und externe Sicherheitseinstellungen vornehmen und sich gegen die Risiken bei mobilen Zugriffen außerhalb des geschützten Netzwerks wehren können.

Mobilsicherheit first: Was Sie wirklich tun können

In erster Linie sollten Sie darauf achten, welche Zugriffsberechtigungen Sie an Ihre freien oder mobilen Mitarbeiter vergeben. Zu den größten Risiken neben Fremdzugriffen gehören die Veruntreuung von Daten, aber auch Datenverluste, die bei einem unsachgemäßen und zu lockeren Umgang mit der mobilen Sicherheit auf der Agenda stehen. Schützen Sie jedes einzelne Gerät und stellen Ihren Mitarbeitern Apps und Sicherheitssoftware zur Verfügung, die auf dem Smartphone installiert und aktiviert werden müssen. Führen Sie regelmäßige Belehrungen über die Nutzung von unbekannten Netzwerken und öffentlichen Hotspots durch. Verschlüsseln Sie alle Daten, die Sie auf mobile Endpoints legen und achten darauf, dass der Zugriff nur über eine verschlüsselte Verbindung möglich ist.

Jeder Mitarbeiter muss genauestens darüber informiert werden, welche Aktionen er mobil vornehmen und welche Arbeiten er nur im Firmennetzwerk ausführen darf. Sie können sich mit Umsicht und größter Sorgfalt schützen.

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