Ringradweg soll in beiden Richtungen durchgängig werden

Christoph Chorherr setzt große Erwartungen in den Ausbau des Ringradweges.
Christoph Chorherr setzt große Erwartungen in den Ausbau des Ringradweges. ©vienna.at
Der Ringradweg ist der meistbefahrene Radweg in Wien. Geht es nach den Grünen, soll seine Kapazität binnen eines Jahres verdoppelt werden.
Grüne präsentieren Ringradweg-Neu

Radfahrer sollen bei einer Ringumrundung die Straße nicht mehr kreuzen müssen, so die Pläne der Grünen. Der Ringradweg soll dann auch auf der Außenseite des Rings von der Urania bis zum Donaukanal durchgängig in zwei Richtungen befahrbar sein. Der ausgebaute Ringradweg wird teils in der Reitallee geführt werden, teils in der Nebenfahrbahn laufen.

Radfahrer und Fußgänger nicht strikt getrennt

Der Bereich zwischen Universität Wien und dem Parlament wird für Fußgänger und Radfahrer reserviert sein. „Wir haben erkannt, dass eine strikte Trennung von Fußgängern und Radfahrern nicht immer die beste Lösung ist“, sagt Chorherr bei der Präsentation der Pläne. Die Ausbauarbeiten sollen 2010 abgeschlossen sein.  

Weiterer Anreiz auf das Fahrrad umzusteigen

Bis 2015 soll der Radfahreranteil in Wien verdoppelt werden. Der Ausbau des Radverkehrs in Wien hat in den nächsten Jahren Priorität. Damit wird einer der am stärksten genutzten Radwege Wiens entlastet und vielen Menschen ein echter in zwei Richtungen befahrbar Anreiz zum Umstieg auf das Fahrrad angeboten“, so der Grüne.

 

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