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Ringen um EU-Agrarreform geht in neue Runde

Das Ringen um eine EU-Agrarreform geht in eine neue Runde. Die EU -Agrarminister kommen zur dritten Verhandlungsrunde zusammen, um doch noch zu einem Kompromiss zu finden.

Vor allem Frankreich wehrt sich gegen die Vorschläge von EU- Agrarkommissar Franz Fischler, der die Zahlung der milliardenschweren Prämien an Landwirte künftig nicht mehr von der Produktion abhängig machen will. Auch Österreich lehnt eine totale Entkoppelung der Agrarsubventionen von der Produktionsmenge ab.

Stattdessen sollen sich die Direktbeihilfen nach der Bewirtschaftung des Landes orientieren und auch von der Einhaltung von Umweltstandards und dem Tierschutz abhängig gemacht werden. Zudem will Fischler den ländlichen Raum stärken und die Interventionspreise für landwirtschaftliche Produkte und Exportzuschüsse senken. Ein Kompromissvorschlag Fischlers war vergangene Woche am Widerstand Frankreichs gescheitert.

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