Riesenrad-Mitarbeiter zittern vor Kälte

Zahlreiche Angestellte am Wiener Riesenrad klagten über gravierende Kälte und mangelnde Heizmöglichkeiten während der Arbeitszeit.

Von teilweise nur 14 Grad Raumtemperatur ist die Rede: Die Mitarbeiter des Wiener Riesenrad klagen über ernsthafte Kälte-Zustände während der Arbeit. Wegen der sehr schlecht beheizten Räume im Souvenir-Fotoladen würden die meisten Mitarbeiter mit Mantel und Schal arbeiten, wie die Wiener Bezirkszeitung berichtet.

Die tiefsten Temperaturen hätten die Angestellten auch dokumentiert: Nur 14 Grad an Heiligabend, 15 Grad zu Silvester. Die Mitarbeiter bezeichnen sich als “Kälteopfer”, soll ein Arbeitsplatz doch laut Arbeitsstättenverordnung eine Raumtemperatur von mindestens 19 Grad haben.

 Peter Petritsch, Geschäftsführer vom Wiener Riesenrad verneint die Vorwürfe der Arbeitnehmer. “Das entbehrt jeder Grundlage”, stellt er gegenüber der bz nüchtern fest.

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