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Rieder Nacho knipst Kapfenberg aus

20. Sieg für Trainer Paul Gludovatz
20. Sieg für Trainer Paul Gludovatz ©APA (Manhart/Archiv)
Die SV Ried hat am Samstagabend den erwarteten Heimsieg gegen den Tabellenvorletzten SV Kapfenberg verbucht. Die Oberösterreicher siegten dank Treffern von Florian Mader und zwei Abstaubertore des Spaniers Nacho hochverdient 3:0.

Es war der 20. Sieg für Trainer Paul Gludovatz im 46. Match als Ried-Coach. Kapfenberg steckt dagegen nach dem vierten Liga-Match en suite ohne Torerfolg und Sieg weiter in der Krise. Vor allem die Offensivabteilung kommt bei den Steirern nicht auf Touren, lediglich beim 3:2-Heimsieg gegen Schlusslicht Austria Kärnten sowie beim 3:2 in Wr. Neustadt hat das Team von Werner Gregoritsch Treffer erzielt. Die Niederlage in Ried war somit bereits das neunte Saisonmatch ohne Torerfolg.

Die Rieder begannen von Beginn weg enorm druckvoll, die Kapfenberger beschränkten sich vorerst nur aufs Verteidigen. Brenner (6./Freistoß), Nacho (7.) und Nuhiu (13.) fanden zunächst in Gäste-Schlussmann Wolf ihren Meister, und in Minute 20 wurde einem Tor von Nuhiu zu Unrecht wegen Abseitsstellung die Anerkennung verweigert. Doch in der 33. Minute wurden die Hausherren für ihr permanentes Powerplay belohnt: Nach Vorarbeit und Pass von Nacho zog Mader aus gut 25 Metern genau ins linke Eck unhaltbar für Wolf ab.

Nach dieser Führung waren die Kapfenberger gezwungen, mehr für das Spiel zu tun, und kamen durch Heinz zu einer hundertprozentigen Ausgleichschance: Der Tscheche stoppte sich den Ball nach einer Siegl-Flanke am Fünfer mit der Brust, schoss diesen Sitzer aber am Tor vorbei (41.).

Nach dem Wechsel agierten die Kapfenberger zwar anfänglich bemühter, aber ohne wirklich gefährlich zu sein. Eine Viertelstunde vor dem Ende war jedoch die Partie endgültig entschieden: Nach einem Freistoß von Brenner kam der Ball von der Mauer ungewollt zu Nacho, der diesen nur noch über die Linie bugsieren musste (75.). Und nach einem Drechsel-Schuss war der Spanier erneut im Nachschuss zur Stelle (85.) und hält nach seinem Doppelpack bei vier Saisontreffern.

Fußball-tipp3-Bundesliga (11. Runde)
SV Josko Ried – Kapfenberger SV Superfund 3:0 (1:0)
Keine-Sorgen-Arena, 5.000 Zuschauer (richtig), SR Krassnitzer

Tore: 1:0 (33.) Mader, 2:0 (75.) Nacho, 3:0 (85.) Nacho

Ried: Gebauer – Hadzic, Glasner, T. Burgstaller – Brenner, Mader, Rajic (87. Grasegger) – Lexa, Drechsel, Nacho (90. Jonathan) – Nuhiu (82. Huspek)
Kapfenberg: Wolf – Osoinik, Rauscher, Fukal, Schellander – Majstorovic (77. Scharrer) – Siegl (77. Alar), Hüttenbrenner, Sencar (62. Kozelsky), Felfernig – Heinz

Gelbe Karten: Keine bzw. Fukal
Die Besten: Mader, Lexa, Nacho, Brenner, Drechsel bzw. Wolf, Felfernig, Schellander

 

Tabelle nach den Samstag-Spielen der 11. Runde:
  1. Red Bull Salzburg         11  7  2  2  28:14  23
  2. FK Austria Wien           11  7  2  2  20:12  23
  3. Rapid Wien                 9  5  3  1  22: 9  18
  4. Sturm Graz                 9  5  2  2  16:10  17
  5. SV Josko Ried             11  4  4  3  16:13  16
  6. SV Mattersburg            11  5  0  6  16:20  15
  7. LASK Linz                 11  4  2  5  31:28  14
  8. SC Wr. Neustadt           11  3  2  6  15:22  11
  9. Kapfenberger SV Superfund 11  2  1  8   6:22   7
 10. SK Austria Kärnten        11  1  2  8  11:31   5
 
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