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Resultate der WM-Qualifikation

Fußball-Europameister Griechenland hat seine Aufholjagd im Kampf um ein Ticket zur WM-Endrunde 2006 in Deutschland fortgesetzt. Die Rehhagel-Truppe siegte auswärts gegen Georgein mit 3:1.

Damit hielten die Griechen in der Qualifikationsgruppe 2 den Kontakt zu Spitzenreiter Ukraine. In der Österreich-Gruppe 6 kam England der WM-Teilnahme einen Schritt näher, Polen festigte mit einem Schützenfest Platz zwei.

Gegen Nordirland setzte sich die Mannschaft von Trainer Sven-Göran Eriksson in Manchester sicher mit 4:0 durch. Im ausverkauften Old-Trafford-Stadion trafen Joe Cole (46.), Michael Owen (52.), Chris Baird (53./Eigentor) und Frank Lampard (62.). „Das war über 90 Minuten eine professionelle Darbietung“, freute sich Eriksson nach seinem 50. Länderspiel als englischer Teamchef.

Die Engländer werden wohl auch am Mittwoch weiter Tabellenführer sein. In Newcastle ist Aserbaidschan der Gegner, der am Samstag in Warschau gegen Polen mit 0:8 unter die Räder kam. Tomasz Frankowski von Wisla Krakau war mit drei Toren (12.,63.,66.) Mann des Abends beim höchsten polnischen Sieg seit 42 Jahren (9:0 gegen Norwegen). Polen, das am Mittwoch Nordirland empfängt, blieb damit England mit einem Zähler Rückstand an den Fersen.

„Heute haben die Jungs gezeigt, dass sie unbedingt weiter im Geschäft bleiben wollen. Es war wichtig, dass wir den zweiten Platz gehalten haben“, freute sich Griechenlands Erfolgscoach Rehhagel über den Erfolg in Tiflis, den Kapsis (43.), Vryzas (45.) und Giannakopoulos (54.) nach der georgischen Führung durch Asatiani (22.) herausschossen. „Jetzt wollen wir am Mittwoch auch Albanien schlagen“, kündigte Rehhagel an.

Auf dem Weg zur Endrunde bleiben die Türkei und Dänemark bei zwei Punkten Rückstand die schärfsten Konkurrenten des Europameisters. Der WM-Dritte Türkei besiegte die von Hans-Peter Briegel trainierten Albaner dank zweier Blitztore mit 2:0, der Europameister von 1992 ließ Kasachstan beim 3:0 keine Chance.

Ex-Welt- und Europameister Frankreich kann seinen Heimkomplex unter Trainer Raymond Domenech einfach nicht überwinden. Mit dem 0:0 gegen die Schweiz im Stade de France kam die „Equipe tricolore“ zum sechsten Mal in Folge vor heimischem Publikum nicht über ein Unentschieden hinaus und verpasste die Tabellenführung in der Gruppe 4. Ohne Thierry Henry, der wegen einer Wadenverletzung zuschauen musste, konnten die Franzosen die kampfstarken Eidgenossen nicht in die Knie zwingen. Irland (1:1 in Israel) behauptete dadurch die Spitzenposition, alle drei Teams halten bei neun Punkten. In Ramat Gan wurde der Araber Abbas Suan mit seinem Ausgleichstreffer in der Schlussminute zum „Held von Israel“ (Maariv).

Ein „bedeutender Schritt Richtung Qualifikation“ (Trainer Marco van Basten) gelang den Niederlanden mit dem 2:0 in Rumänien. Nach dem Blitztor von Cocu in der ersten Minute sorgte Babel (85.) für die endgültige Entscheidung zu Gunsten des „Oranje“-Teams, das sich an der Tabellenspitze der Gruppe 1 von Tschechien behauptete. Der EM-Halbfinalist hatte trotz einer Galavorstellung von Tomas Rosicky beim 4:3 gegen Finnland große Mühe und kam erst drei Minuten vor Schluss durch Lokvenc zu drei Punkten.

Mit dem 4:0 über Island blieb Kroatien in der Gruppe 8 Spitzenreiter Schweden auf den Fersen. Schweden setzte sich dank zweier Treffer von Fredrik Ljungberg beim bisherigen Tabellenzweiten Bulgarien mit 3:0 durch. In Gruppe 3 schloss die Slowakei durch einen 2:1-Erfolg in Estland zu Tabellenführer Portugal auf. Italien baute in der Gruppe 5 durch zwei Freistoßtore von Pirlo zum 2:0 gegen Schottland seine Spitzenposition aus.

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