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Remis gegen Rapid

Zum Abschluss der 21. Runde der T-Mobile-Bundesliga trennten sich SW Bregenz und Rapid am Sonntag mit 1:1. Axel Lawaree bei seiner Rückkehr nach Vorarlberg sehr freundlich empfangen, blieb aber "zum Glück" ohne Treffer.  | Tabelle

Vor 5.000 Zuschauern im Bodensee-Stadion hatte Dietmar Berchtold die Gastgeber in der 11. Minute in Führung gebracht, aber Steffen Hofmann traf in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte mit einem Freistoß zum Ausgleich. Nach dem Frühjahrs-Auftakt der Fußball-Meisterschaft führt die Austria (0:1-Heimniederlage gegen Pasching) damit mit 41 Zählern vor dem GAK (in Mattersburg mit 4:1 erfolgreich) mit 40 Punkten und Rapid mit 39.

Schon vor dem Anpfiff stand mit Axel Lawaree jener Mann im Mittelpunkt, der in der Winterpause von Bregenz nach Wien gewechselt war. Der Torschützenkönig wurde von den Fans mit Applaus und einem Transparent „Danke Axel, du bleibst unvergessen” freundlich empfangen. Auch SW-Kapitän Ralph Geiger und Vereinspräsident Hans Grill, die einen Blumenstrauß und ein Geschenk für 48 Meisterschaftstore überreichten, stellten sich beim Belgier mit Abschiedspräsenten ein. Der Rapid-Neuzugang präsentierte sich dann während des Spiels mit großem Engagement, blieb aber ohne Torerfolg.

Die Hausherren waren zunächst eher passiv eingestellt und überließen Rapid die Kontrolle, aber der erste Konter wurde gleich perfekt abgeschlossen: Hlinka bediente Nzuzi, dessen Flanke wurde von Martin Hiden verfehlt und „Beute” von Didi Berchtold, der Payer umkurvte und auf 1:0 stellte (11.).

Nach rund einer halben Stunde übernahmen die Gastgeber dann mit der Führung im Rücken das Kommando: Ein Hlinka-Kopfball wurde von Payer pariert (30.) und ein Schepens-Weitschuss landete an der Querlatte (37.). In der Überspielzeit von Hälfte eins schlug es aber auf der Gegenseite ein, als Hofmann einen umstrittenen Freistoß zum 1:1 über die Mauer ins Netz zirkelte.

Nach dem Wechsel blieben Torszenen Mangelware. Bei der größten Bregenz-Möglichkeit wehrte Payer einen Nzuzi-Kopfball nach Schepens-Flanke ab und Berchtold verstolperte den Abpraller (65.).

Regi van Acker (Bregenz-Trainer): „Wir sind zufrieden mit dem Punkt. Ich wünsche Axel alles Gute für seine Zeit bei Rapid. Ich habe schon vor dem Spiel gesagt, dass ich ihm den Meistertitel wünsche, aber nicht die drei Punkte in Bregenz.”

Josef Hickersberger (Rapid-Coach): „Ein Punkt auswärts ist besser als keiner daheim. Wir haben den Matchball kurz vor Schluss gehabt, aber auch Bregenz hatte gute Chancen.”

SW Bregenz – SK Rapid: 1:1 (1:1)
Casino-Stadion, 5.000, SR Steiner
Torfolge: 1:0 (11.) Berchtold, 1:1 (45.) Hofmann (Freistoß)
Bregenz: Tolja – Bolter, Vuk, Bragstad, Geiger – Pedersen, Dickhaut (63. Klausz), Hlinka, Schepens – Berchtold – Nzuzi (82. S. Aslan)

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