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Religiöser Charakter nimmt ab

Für 52 Prozent der österreichischen Bevölkerung ist Weihnachten ein Fest des Schenkens und Kaufens. Für nur noch sieben Prozent steht der besinnlich-religiöse Charakter im Vordergrund.

Das sind die Ergebnisse des für das Marktforschungsinstitut OGM durchgeführten Infoscreen-Monitors.

Noch vor vier Jahren sagten 50 Prozent der Bevölkerung, dass Weihnachten primär ein Fest des Schenkens und Kaufens sei, heuer waren es zwei Prozentpunkte mehr. Der besinnlich-religiöse Charakter des Festes war im Jahr 2000 noch elf Prozent wichtig. „Weihnachten verliert zunehmend seinen religiösen Fokus. Der Konsum spielt eine immer bedeutendere Rolle“, meinte OGM-Experte Peter Hajek.

Immerhin 39 Prozent sehen den 24. Dezember als Fest der Familie. „Obwohl die religiöse Perspektive abnimmt, bleibt der besinnliche Charakter des Festes erhalten, da der Familie zu Weihnachten ein besonderer Stellenwert eingeräumt wird,“ glaubt Hajek. 48 Prozent sehen bei der Untersuchung, die am 12. Dezember durchgeführt wurde, die Feiertage als Zeit der Freizeit und Erholung, nur 15 Prozent sehen diese als rein religiöse Festtage.

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