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Regierungskrise: Kanzler Kurz lässt auf sich warten - Diskussion um Kickl?

Mittags teilte Vizekanzler Heinz-Christian Strache seinen Rücktritt mit, der zuvor auch mit Bundeskanzler Sebastian Kurz bestprochen wurde. Seither wird auf eine Erklärung des Kanzlers gewartet.

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat bereits am Freitag eine Stellungnahme zu den schweren Vorwürfen gegen seinen Regierungspartner angekündigt. Im Vorfeld wurde bereits über Neuwahlen spekuliert. Seitens der Bundes-ÖVP gab es am Freitag keine offizielle Stellungnahme. Auf Landesebene hieß es, dass zumindest Straches Abgang oder auch Neuwahlen im Raum stehen. Klarheit über die Position der Volkspartei soll eine  Erklärung des Kanzlers bringen.

Kanzler Kurz tritt um 19:45 Uhr vor die Presse

Ob die ÖVP mit dem designierten neuen Frontmann der Freiheitlichen Norbert Hofer weiter macht, darüber zerbricht sich der Kanzler seit Stunden seinen Kopf. Zuletzt waren Gerüchte laut geworden, dass der Regierungschef durchaus erwägt, mit der FPÖ weiter zu machen.

FPÖ hält an Kickl fest – sonst lieber Koalitionsende

Voraussetzung dafür ist allerdings dem Vernehmen nach, dass die Freiheitlichen auch noch den sogar im Ausland umstrittenen Innenminister Herbert Kickl abziehen. Dies wurde in FPÖ-Kreisen freilich ausgeschlossen. Eine Presseerklärung Kurz’ verschiebt sich wohl auch deshalb seit Stunden. Nun will man kurz vor 20 Uhr an die Medien treten. Aus ÖVP-Kreisen wiederum erklärte man gegenüber der APA, dass es sich dabei lediglich um Gerüchte handle.

Auch der Bundespräsident Alexander Van der Bellen wird sich um 20:35 Uhr in einer Erklärung an die Öffentlichkeit wenden.

(APA/Red)

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