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Regierung freut sich über "Trendwende" bei Flüchtlingsansturm

Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz-Christian Strache sind erfreut über die "Trendwende".
Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz-Christian Strache sind erfreut über die "Trendwende". ©APA/Herbert Neubacher
Drei Jahre nach dem Flüchtlingsansturm an der österreichischen Grenze ziehen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) über aktuelle Entwicklungen Bilanz.

Es sei eine “Trendwende” erzielt worden. Im September 2015 seien pro Tag rund 10.000 Menschen nach Österreich gekommen – etwa so viele hätten im bisherigen Jahr 2018 Asylanträge gestellt, so Kurz.

Zahl der Ankünfte reduziert

Kurz betonte außerdem, dass Österreich auf einem guten Weg sei. Einmal mehr verwies er auf die Schließung der Westbalkanroute. Auch auf der Mittelmeerroute habe es eine “massive Reduktion” gegeben, wobei am wichtigsten sei, dass weniger Flüchtlinge ihr Leben verlieren. Strache erklärte, die “Politik der offenen Grenzen” habe zu großen Problemen und hohen Kosten geführt. “Es gab aber eine Kehrtwende, die durchaus auf diese Bundesregierung zurückzuführen ist.”

(APA/Red)

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