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Regen verpatzte Schönbrunn die Saison

Symbolfoto
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Hauptsächlich wegen des ins Wasser gefallenen Sommers ergab sich gegenüber dem Rekordjahr 2003 (2,000.179) ein Rückgang von 13,8 Prozent auf 1,725.637 Besucher, berichtete Sprecherin Barbara Sommersacher: „Wir pendeln uns auf hohem Niveau ein.“

Nicht nur das schlechte Wetter, auch das Fehlen absoluter Top- Sensationen dürfte im Vorjahr weniger Schaulustige angelockt haben. 2002 wusste man u.a. mit dem 250. Geburtstag des Tiergartens und der Eröffnung des Regenwaldhauses zu punkten, wobei 1,806.796 Menschen mitfeiern wollten. Im Folgejahr waren es vor allem die Pandas, die Geburt der kleinen Elefantendame Mongu sowie das Kaiserwetter, die für den enormen Ansturm sorgten.

Minus bei Tages-, Plus bei Jahreskarten

Auch die Erhöhungen der Eintrittspreise für Erwachsene von acht auf neun Euro im August 2002 sowie auf aktuell zwölf Euro im April 2003 konnten damals niemanden abschrecken. Bei diesen Tageskarten wurden 2004 nun um rund 20 Prozent weniger verkauft, während es bei den Jahreskarten (für Erwachsene 50 Euro) einen ordentlichen Schub gab. An diesen Preisen wird man auch festhalten.

Dass es vor allem am Wetter lag, das die Saison von Mai bis September verdarb, schließt Sommersacher u.a. aus dem Umstand, dass eine „Indoor-Attraktion“ wie das Haus des Meeres im Vorjahr so viele Besucher verzeichnen konnte wie noch nie. Nachdem für heuer keine große Eröffnung auf dem Programm steht, will man versuchen, „es sich mit Petrus gut zu stellen“ und verstärkt den Städtetourismus bewerben. Spätestens ab Mitte Februar wird sich auch das Eisbärbaby ins Freie wagen.

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