Red Bull Salzburg mit 2:2 gegen Rapid Wien: Die Stimmen zum Spiel

Das Match Salzburg gegen Rapid Wien endete nach einer spektakulären zweiten Hälfte mit 2:2.
Das Match Salzburg gegen Rapid Wien endete nach einer spektakulären zweiten Hälfte mit 2:2. ©APA/KRUGFOTO
Das Match zwischen Red Bull Salzburg und Rapid Wien endete nach einer spektakulären zweiten Hälfte mit 2:2. Hier die Stimmen zum Spiel.

Marco Rose (Salzburg-Trainer): “Es ist ein Punkt, mit dem wir leben müssen. Wir hatten lange Überzahl und haben versucht, Lösungen zu finden. Das ist uns nicht immer so gut gelungen. Es war aber auch schwierig gegen einen Gegner, der sehr fleißig und gut verteidigt hat. Wir haben zwei Tore aus Kontern bekommen, darüber haben wir vorher schon gesprochen, aber wir sind zweimal zurückgekommen. Das ist, was wir mitnehmen. Es ist wichtig, dass wir die Köpfe oben haben. Nach der Roten Karte hat sich die gesamte Spielstatik verändert. Es war klar, dass es dann ein schwieriges Spiel wird.”

Goran Djuricin (Rapid-Trainer): “Wir müssen im Endeffekt froh sein über den Punkt. Salzburg hat drei riesige Chancen gehabt, Strebinger hat uns da den Punkt gerettet. In Unterzahl haben wir uns sehr gut angestellt. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft. Wir haben bewiesen, dass wir auf hohem Niveau spielen können. Auch in Unterzahl haben wir versucht, Fußball zu spielen und nicht nur den Ball wegzudreschen. Natürlich tut es weh, so spät den Ausgleich zu kassieren. Die Rote Karte kann, muss man aber nicht geben. Von zehn Schiedsrichtern geben wahrscheinlich drei oder vier diese Rote Karte.

Alexander Walke (Salzburg-Kapitän): “Das Ergebnis ist ärgerlich, wenn man 75 Minuten ein Mann mehr ist, muss mehr herauskommen. Mit der Roten Karte war es aber fast schwieriger als ohne den Platzverweis. Trotzdem Kompliment an die Mannschaft, dass wir den Ausgleich noch geschafft haben.”

Veton Berisha (Rapid-Stürmer): “Es hat heute Spaß gemacht. Nach der Roten Karte haben wir gut angefangen. Dass wir am Ende noch das 2:2 bekommen haben, ist bitter. Wenn ich die Leistung heute sehe, ist für uns richtig viel drin. Wir können jeden schlagen. Das Bruderduell war okay. Valon hat sein Spiel gemacht, ich meines.”

APA/Red.

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