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Rebellen in Nepal töten 32 Polizisten

Maoistische Rebellen in Nepal haben in der Nacht zu Freitag mindestens 32 Polizisten getötet. Der Überfall ging einem landesweiten Streik voraus.

Der Überfall auf einen Polizeiposten ereignete sich in Sitalpati 400 Kilometer westlich der Hauptstadt Kathmandu, wie die Behörden berichteten. Er ging einem landesweiten Streik voraus, zu dem die Rebellen für Freitag und Samstag aufgerufen haben.

Erst am Sonntag hatten die Rebellen bei ihrem bislang grössten Angriff 137 Polizisten, Soldaten und Zivilisten getötet. Daraufhin erschossen die Streitkräfte im Nordwesten des Landes nach eigenen Angaben mindestens 48 Aufständische.

Seit 1996 kämpfen die Maoisten unter ihrem Kommandeur Prachanda für die Abschaffung der konstitutionellen Monarchie und eine kommunistische Republik. Das Parlament in Kathmandu verlängerte am Donnerstag den im November verhängten Ausnahmezustand.

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