Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Real sagt Barca den Kampf an

Das weiße Ballett ist gerüstet
Das weiße Ballett ist gerüstet ©APA (epa)
Rekordmeister Real Madrid hat Titelverteidiger FC Barcelona vor dem Auftakt der Primera Division am Samstag den Kampf angesagt - mit einer Fülle an Neuerwerbungen von Weltformat und Investitionen von rund 250 Millionen Euro in die neuen Stars. Unter Neo-Präsident Florentino Perez wurde die Offensivabteilung der Madrilenen mit den Hochkarätern Cristiano Ronaldo, Kaka und Karim Benzema aufgewertet.

Längst ist in spanischen Medien von den “neuen Galaktischen” die Rede. Das Starensemble muss sich aber erst einmal beweisen, in der ersten Runde gegen Deportivo La Coruna. In der Vorsaison gingen die “Königlichen” leer aus, holten nicht einen Titel – alle drei wesentlichen, Champions League, Meisterschaft und Cup, waren an den Erzrivalen aus Barcelona gegangen. Doch an eine Wiederholung des einmaligen Triple glaubt Barca nicht. “Es ist praktisch unmöglich, dass wir das wieder schaffen. Das war etwas Historisches, das man nicht wiederholen kann. Das wird sehr, sehr kompliziert”, meinte Barca-Trainer Josep Guardiola.

Denn die Konkurrenz hat im Sommer nicht geschlafen. Real Madrid hat investiert wie nie zuvor ein Club. Neben Ronaldo (Manchester United/94 Mio.), Kaka (AC Milan/65 Mio.) und Benzema (Olympique Lyon/35 Mio.) wechselten auch noch der Mittelfeld-Stratege Xabi Alonso (Liverpool) sowie die beiden Verteidiger Raul Albiol (Valencia) und Alvaro Arbeloa (Liverpool) nach Madrid. Dazu kehrte der Argentinier Ezequiel Garay von einer Leihe aus Santander zurück.

Erste Aufgabe von Neo-Trainer Manuel Pellegrini ist es, aus den vielen Stars auch ein Ensemble zu machen – keine leichtes Unterfangen. Auf dem Transfermarkt hatten sich die Katalanen unterdessen auf ihr wichtigstes Bedürfnis beschränkt – einen Mittelstürmer. Dieser kam mit Zlatan Ibrahimovic im Tausch gegen Samuel Eto’o und mehr als 45 Millionen Euro von Inter Mailand.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Fußball
  • Real sagt Barca den Kampf an
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen