Re-Opening des kampanischen Restaurants Fiorenzano im 1. Bezirk

Anfang September wurde das italienische Restaurant Fiorenzano im 1. Wiener Bezirk wiedereröffnet. Zahlreiche Promis nahmen dies als Anlass gemeinsam mit der Besitzerin Daniela Fiorenzano und Küchenchef Marco Pinelli zu feiern.

Nach einleitenden Worten und der Vorstellung von Daniela Fiorenzano und Marco Pinelli und einer Inszenierung durch das Modelabel Callisti verkosteten die Gäste Spezialitäten aus Neapel. Mit Originalzutaten aus Kampanien und mit viel Liebe und Zungenspitzengefühl wurden die Köstlichkeiten vom gebürtigen „Campanese” Marco Pinelli zubereitet.

Liest man die Speisekarte sieht man sich geistig mit dem Finger auf der Landkarte die Amalfiküste bis nach Neapel abfahren: Pasta aus Gragnano am Golf von Sorrent, Pomodori del Vesuvio, Olio Extra Vergine d’Oliva della Costiera d’Amalfi und Mozzarella di Bufala. So viele Zutaten wie möglich stammen aus der Region rund um den Vesuv.

Promis bei Fiorenzano-Re-Opening

Unter den Gästen befanden sich: Christian und Ekaterina Mucha, Tini Kainrath, Mark Baigent, Fadi und Ines Merza, Peter Legat und Frau, Dorretta Carter, Martina Müller, Zigi Mueller, Elvyra Geyer uvm.Marco Pinelli – waschechter „Campanese”
Mit Marco Pinelli steht ein waschechter Italiener in der Küche, geboren und aufgewachsen in Kampanien. Ausgebildet wurde Marco allerdings in der Welt der Hauben und Sterne, etwa dem Dorchester in London, dem Four Seasons auf den Bahamas, dem Capri Palace und dem Palazzo Parisio auf Malta. Dabei vergaß Marco jedoch nie seine Wurzeln. „Das Fiorenzano ist für mich wie heimkommen. Ich folge wohlbekannten Geschmäckern und Gerüchen und interpretiere sie auf vielfältige Weise neu. Das Geheimnis der Fiorenzano-Rezepte lasse ich jedoch unberührt.”

Das Interieur – Urbaner Schick

Ganz im Kontrast zum überschwänglichen kulinarischen Genuss steht das erfrischend schlichte, luftig-elegante Interieur. Das edle Ambiente mit viel Holz, gebürstetem Aluminium, Leder und poliertem Sandstein, in Szene gesetzt von einem raffinierten Lichtkonzept gibt sich schick und zeitgemäß aber zurückhaltend. Auf folkloristisch überladenes wurde bewusst verzichtet, nichts soll vom Essens- und Trink-Genuss ablenken. Gut aufgehoben fühlt man sich auch bei dem in edlen Zwirn gekleideten, charmanten und bestens ausgebildeten Servierpersonal.

In Neapel gilt die „Friggitoria Fiorenzano” seit Jahrzehnten als eine Institution, die zum persönlichen Weltkulturerbe der Neapolitaner zählt. Spezialität ist die neapolitanische Version von „Streetfood”, eine nahezu endemische Esskultur, die es nur in der Stadt unter dem Vulkan gibt. Zucchiniblüten und Artischocken ebenso wie gefüllte Risottobällchen (Arancini) und Pastakugeln (Timballetto), mit Mozzarella und Prosciutto gefüllte Kroketten und sogar Pizzen werden in heißem Fett knusprig-salzig herausgebacken und in Butterpapier gepackt über die Theke gereicht.

1897 von Pasquale Fiorenzano als „Tripperia” und „Pizzeria” gegründet ist das Unternehmen bereits in der vierten Generation fest in der Hand der Familie Fiorenzano. Die Friggitoria Fiorenzano wird heute von Gennaro Fiorencano geführt, dem „Papa” von Daniela. „Ich bin sehr stolze auf meine Tochter”, freut sich Vater Gennaro, dass Daniela das kulinarische Erbe der Familie in alle Welt trägt.

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