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Raubüberfälle wegen Spielschulden

Symbolfoto |&copy APA
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Weil er Spielschulden hatte und seine Gläubiger ziemlich viel Druck auf ihn ausübten, hat ein 23-Jähriger aus Wien-Brigittenau vermutlich mehrere Überfälle begangen.

Mit ihm haben Beamte des Kriminalkommissariates Mitte vier weitere Täter ausgeforscht. Geklärt sind bisher zwei Fakten, bei zwei weiteren hoffen die Ermittler noch darauf, dass sich ihr Verdacht erhärtet.

Auf den 23-jährigen Hüseyin A. waren die Polizisten durch vertrauliche Hinweise gekommen, die besagten, dass er am 25. September einen Spar in Alsergrund überfallen hatte. Die weiteren Nachforschungen ergaben, dass dort insgesamt ein Quintett zu Gange war. Zwei verübten den Überfall mit Waffen und Pfefferspray, zwei weitere standen „Schmiere“, der fünfte wartete im Fluchtwagen. 12.000 Euro betrug die Beute.

Auch Drogen wurden gefunden

Bei einer Hausdurchsuchung beim Hauptverdächtigen fanden die Beamten den Tresorschlüssel von dem Überfall, mehrere Autobahnvignetten von einem anderen Raub und die Geldbörse eines Opfers von einem Straßenüberfall. Außerdem entdeckten sie ein bisschen Kokain und „Gras“, offenbar für den Eigenbedarf.

Die Verdächtigen sind in Haft. Die Fahnder hoffen, ihnen weitere Straftaten zuordnen zu können. Einfach wird das allerdings nicht:
„Sie gestehen nur, was man ihnen nachweisen kann“, so ein Ermittler zur APA.

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