AA

Raubmordalarm!

Schock für Joss Stone: Zwei Männer hatten geplant, die Sängerin zu berauben und umzubringen. Die beiden Verdächtigen sind in Haft, bei ihnen wurden Schwerter(!) und ein Leichensack(!!) gefunden ...

Nicht gerade selten sind Prominente Opfer von irgendwelchen Spinnern. Meistens handelt es sich bei diesen allerdings um mehr oder weniger harmlose Fans, die ihre Idole einfach (zu sehr) vergöttern. Wenn das “Anbeten” allerdings zum Stalken wird, hört sich der Spaß auf, denn dann ist auch stets Gefahr im Verzug. Dass ein Star jedoch im Visier von echten Verbrechern steht, das ist dann doch eine absolute Seltenheit – doch nicht unmöglich, wie Joss Stone nun erfahren musste …

Verdächtige Gestalten

Wie die britische Tageszeitung “Sun” berichtet, verdankt Stone es aufmerksamen Anrainern in der Ortschaft Cullompton, in deren Nähe die Sängerin ein Anwesen besitzt, dass sie noch am Leben ist. Die Nachbarn beobachteten zwei Männer, die sich zuletzt öfter in der Gegend aufhielten und mit ihrem Fahrzeug verdächtig langsam durch die Straßen fuhren – offensichtlich auf Beobachtungstour. Man rief die Polizei und diese stellte die beiden Männer noch in ihrem Wagen.

Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie in dem Auto ein Seil, Schwerter sowie einen Leichensack fanden und nahmen die Verdächtigen sofort fest. Das Fahrzeug stellte sich als gestohlen heraus und langesam, aber sicher, brachten Verhöre der Männer deren eigentlichen Plan ans Tageslicht: Sie wollten Joss Stone in ihrem Haus überfallen, ermorden und berauben. Die Ermittlungen der Behörden, insbesondere darüber, ob es noch weitere Mittäter gibt, dauern allerdings noch an.

“Geht mir gut”

Das verhinderte Opfer ist nach dem ersten Schock, als es von dem Mordkomplott erfahren hatte, wieder zur Ruhe gekommen. In einem Statement meinte Joss Stone: “Ich möchte allen danken, die sich Sorgen machten, aber mir geht es sehr gut und ich lebe mein Leben normal weiter.”

(seitenblicke.at/foto: dapd)

Kommentare
Kommentare
Grund der Meldung
  • Werbung
  • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
  • Persönliche Daten veröffentlicht
Noch 1000 Zeichen