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Raubüberfälle: 23-Jähriger Wiener verhaftet

Ein 23-Jähriger Wiener steht unter Verdacht, fünf Raubüberfällen verübt zu haben. Die Polizei nahm ihn fest. Suchtgiftschulden sollen der Grund für die Taten gewesen sein.

Ein 23 Jahre alter Wiener ist von Beamten des Landeskriminalamtes NÖ (Suchtmittelgruppe) als mutmaßlicher Räuber ausgeforscht worden. Auf sein Konto sollen fünf bewaffnete Überfälle in Wien und Kottingbrunn (Bezirk Baden) gehen. Außerdem wird dem Mann ein Firmeneinbruch angelastet, berichtete die Sicherheitsdirektion am Freitag. Der laut Polizei geständige 23-Jährige ist in der Justizanstalt Wiener Neustadt in Haft.

Markus L. soll wegen Suchtgiftschulden eine Tankstelle in Kottingbrunn, zwei weitere Tankstellen in Wien-Favoriten, ein Postamt in Wien-Donaustadt und eine Trafik in Wien-Meidling überfallen sowie einen Firmeneinbruch in Wien-Floridsdorf verübt haben. Gesamtbeute: 8.500 Euro.

Den Erhebungen zufolge dürfte Markus L. von seinem ebenfalls bereits in Haft befindlichen Suchtgiftlieferanten massiv unter Druck gesetzt worden sein, Raubüberfälle zu begehen, um seine Drogenschulden bezahlen zu können. Der Dealer soll dem 23-Jährigen auch sein Auto und jene Pistole zur Verfügung gestellt haben, mit der die Coups verübt wurden. Die Waffe will Markus L. in Klosterneuburg in die Donau geworfen haben.

Der 23-Jährige ist zudem verdächtig, in den vergangenen Jahren eine unbekannte Menge Kokain konsumiert und auch verkauft zu haben, so die Sicherheitsdirektion. Außerdem wird ihm zur Last gelegt, elf Kilo Cannabiskraut besessen und damit ebenfalls gedealt zu haben.

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