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Rapid will in Bundesliga Wiedergutmachung für EL

Rapid steht gegen Mattersburg unter Druck
Rapid steht gegen Mattersburg unter Druck ©APA (Archiv/Hochmuth)
Die 12. Runde der Fußball-Bundesliga steht ganz im Zeichen der Europa League. Während sich die Fans am Samstag auf das Kellerderby Austria Kärnten - Kapfenberg (18.00 Uhr) konzentrieren können, ist das internationale Quartett Rapid, Salzburg, Austria Wien und Sturm Graz erst am Sonntag im Einsatz. Rekordmeister Rapid brennt gegen Mattersburg auf Wiedergutmachung für das 1:5 gegen Hapoel Tel Aviv.

Sturm will in Wiener Neustadt das 0:1 gegen Panathinaikos vergessen machen. Die Tabellenführer Salzburg (gegen Ried/alle 18.00 Uhr) und Austria (gegen den LASK/15.30) gehen als klare Favoriten in ihre Heimpartien.

Rapid, zu Hause noch ungeschlagen, im ersten Saisonduell in Mattersburg aber in einer denkwürdigen Partie mit 15 Gelben Karten und zwei Ausschlüssen unterlegen (1:2), braucht drei Punkte nicht nur zur Imagepolitur, sondern auch, um am Spitzentrio Salzburg, Austria und Sturm dranzubleiben. Aufgrund der Doppelbelastung überlegt Trainer Peter Pacult Umstellungen vorzunehmen. Das 1:5 soll “so gut wie möglich verarbeitet” werden. Mattersburg-Coach Franz Lederer will “Punkte mitnehmen”.

Sturm-Trainer Franco Foda warnte vor den Wiener Neustädterin, die in den vergangenen drei Spielen nur einen Punkt gemacht haben. “Es wird wichtig sein, dass Kandelaki oder Prettenthaler (umgeknickt bzw. Rippenprellung) für Sonntag fit wird, und wir links hinten dementsprechend besetzen können.” Salzburg, mit eineinhalb Beinen schon in der K.o.-Phase der Europa League, hofft im Heimspiel gegen Ried auf eine Rückkehr von Marc Janko, dessen Muskelprobleme sich nach einer Spezialbehandlung in München gebessert zu haben scheinen. Leitgeb ist aufgrund einer Oberschenkelblessur fraglich. Die Wiener Austria empfängt den LASK mit breiter Brust. Nach dem 2:2 gegen Werder Bremen ist man am Verteilerkreis inklusive der internationalen Auftritte schon seit 20 Spielen ungeschlagen, die Linzer haben seit 29. April 1998 in Favoriten nicht mehr voll gepunktet.

Bereits am Samstag stehen sich im Kellerduell Kärnten und Kapfenberg gegenüber, beide Teams kamen in den vergangenen vier Runden über je einen Punkt nicht hinaus. Mit einem Sieg könnten die Klagenfurter die “Rote Laterne” an die “Falken” abgeben. “Ich glaube, dass wir gewinnen werden”, tippte Kärnten-Coach Frenkie Schinkels.

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