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Rapid Wien will sich gegen Admira Cup-Frust von der Seele schießen

Rapid will die Cupniederlage hinter sich lassen und gegen die Admira punkten.
Rapid will die Cupniederlage hinter sich lassen und gegen die Admira punkten. ©APA/HERBERT P. OCZERET
Rapid Wien will den positiven Trend in der Quali-Gruppe auch auswärts gegen die Admira weiterführen. Nach der Cup-Niederlage will man sich in Maria Enzersdorf den Frust von der Seele schießen.

Für Rapid gilt es nach dem verlorenen Cup-Finale eine schwache Bundesliga-Saison noch halbwegs zu retten. Im Gastspiel bei der Admira am Samstag soll Rang eins in der Qualifikations-Gruppe abgesichert werden. Die Niederösterreicher waren bisher ein Lieblingsgegner der Grün-Weißen, die alle drei Saisonduelle bei einem Torverhältnis von 8:0 gewonnen haben.

Viel Zeit blieb Rapid nicht, um sich nach der bitteren Final-Niederlage gegen Serienmeister Salzburg (0:2) wieder aufzurichten. “Wir dürfen nicht in der Vergangenheit, sprich beim letzten Match, verweilen, sondern müssen von Anfang an präsent sein und unsere Qualitäten ausspielen”, sagte Trainer Dietmar Kühbauer und forderte vor der Partie bei seinem Ex-Club “volles Tempo”.

Rapid-Trend nach oben soll weitergehen

Kühbauer sah sich vor dem 250. Duell in der Geschichte beider Clubs von Verteidiger Mario Sonnleitner bestätigt. “Gestern war noch Wunden lecken angesagt, aber wir sind alle Profis und es geht weiter”, meinte dieser. “Wir wissen, dass es dort nicht einfach ist. Aber mit den letzten Leistungen allgemein im Frühjahr haben wir einen Trend nach oben bewiesen, auch wenn im Cupfinale das Ergebnis nicht gepasst hat.”

Trotz dem verlorenen Endspiel lebt die Europacup-Chance für die Hütteldorfer weiter. “Der Modus ist so, wie er ist und das müssen wir annehmen. In den Spielen, die noch kommen, sind wir Favorit. Aber das müssen wir auch zeigen.” Rapid-Goalie Richard Strebinger, der zuletzt nicht mehr die gewohnte Sicherheit ausstrahlte, will auch ohne den gesperrten Thomas Murg die “Wut in Energie umwandeln” und versprach: “Jetzt geht es darum, dass wir uns über Platz sieben qualifizieren, das werden wir machen.”

Admira mit englischer Woche

Die Admira verpasste es zuletzt im Doppel gegen Mattersburg sich vorzeitig aller Abstiegssorgen zu entledigen. Den Hütteldorfern hatten Sturmjuwel Sasa Kalajdzic und Co. in dieser Saison bisher wenig entgegenzuhalten hatten. “Wir wissen, dass Rapid ein starker Gegner ist”, schickte Abwehr-Youngster Emanuel Aiwu voraus, versprach aber: “Wir werden bei ihren Schwächen unsere Stärken durchsetzen”. Stürmer Sinan Bakis fühlte sich nach der englischen Woche zuletzt “sehr müde”. Am angestrebten “aggressiven Auftritt” gegen die Wiener soll das aber nichts ändern. “Wir wollen auf jeden Fall die drei Punkte.” Mit solchen würden die bei 18 Punkten haltenden Südstädter die dahinter liegenden Teams aus Hartberg (16) und Innsbruck (14) auf Distanz halten.

(APA/red)

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