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Rapid Wien gegen Slovan Bratislava: Die Stimmen zum Spiel

Christoph Knasmüllner war gestern Man of the Match.
Christoph Knasmüllner war gestern Man of the Match. ©APA/HANS PUNZ
Nach dem fulminanten 4:0-Sieg von Rapid Wien über Slovan Bratislava melden sich die Trainer sowie der Dreifachtorschütze Christoph Knasmüllner zu Wort.
Rapid siegt mit 4:0

Goran Djuricin (Rapid-Trainer): “Wir sind zeitig in Führung gegangen, das war sehr wichtig. Wir haben 99 Prozent umsetzen können, von dem was wir uns vorgenommen haben. Ein frühes Tor hilft da natürlich. In der zweiten Halbzeit sind wir mit einer ähnlichen Wucht rausgegangen. Bei zwei, drei Situationen haben wir Glück gehabt, dass sie das Tor nicht machen. Ich bin sehr stolz auf die Truppe. Wir haben (das Spiel, Anm.) heute anders aufgebaut als normal, wir haben asymmetrisch aufgebaut. Wir haben Potzmann hinten gelassen wegen Moha, weil wir gewusst haben, der ist sehr stark. Die Mannschaft hat heute gesehen, was wirklich in ihr steckt.”

Stefan Schwab (Kapitän Rapid): “Wir haben es geschafft, von der ersten Minute an die Zuschauer auf unsere Seite zu ziehen. Danach hatten wir leider schon wieder einen kleinen Rückfall. In der zweiten Halbzeit haben wir richtig gut gekickt, gute Konter gespielt. Auch wenn das 4:0 deutlich ist, wir haben das Glück auf unserer Seite gehabt und hinten Strebinger, der uns bei heiklen Situationen im Spiel gehalten hat.” Zu seiner Verletzung: “Es war schon sehr grenzwertig, ich habe die Zähne zusammenbeißen müssen. Jetzt freue mich auf zwei Tage regenerieren.”

Richard Strebinger (Tormann Rapid): “Jeder hat die 100 Prozent gezeigt, die er geben kann. Es war ein Traum. Das Stadion hat gebebt, die Mannschaft hat gebebt. Wir sind am Anfang extrem aggressiv draufgegangen. Das kann man nicht 90 Minuten durchhalten. Jetzt sind wir überglücklich. Das Ziel ist die Gruppenphase. Jetzt heißt es regenerieren und dann Konzentration auf den LASK.”

Christoph Knasmüllner (dreifacher Torschütze): “Unglaublich. Wir haben uns das als Mannschaft verdient. Wir haben gewusst, dass das unser Zuhause ist und es nichts zu holen gibt. Das haben wir auch gezeigt. Es gibt Rückschläge im Leben, aber wir haben gut reagiert.”

Martin Sevela (Slovan-Trainer): “Das Spiel hat für uns denkbar schlecht begonnen, durch das frühe Gegentor war es sehr schwierig für uns. Das war auch vorentscheidend. Rapid war aggressiv und im Angriff extrem stark. Das zweite Tor war umstritten, da hätte man auch Foul geben können. Wir hatten auch große Chancen, haben die aber leider nicht verwerten können. Es ist schade, dass unser Sonderzug, für den schon die Tickets verkauft waren, von österreichischer Seite abgelehnt wurde. Mit mehr Fans von uns im Stadion wäre es für uns auch leichter gewesen.”

(APA/red)

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