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Rapid Wien gegen Mattersburg: Die Stimmen zum Spiel

Rapid Wien hätte gegen Mattersburg auch noch höher gewinnen können.
Rapid Wien hätte gegen Mattersburg auch noch höher gewinnen können. ©APA/HERBERT P. OCZERET
Nach dem 3:1-Heimsieg gegen Mattersburg ist Rapid Wien in der Bundesliga wieder in Schwung gekommen. Nur die Chancenverwertung lässt die Hütteldorfer manchmal verzweifeln.
Rapid gewann hitziges Match
Rapid Wien gegen SV Mattersburg

Rapid scheint in der Fußball-Bundesliga immer besser in Schwung zu kommen. Beim 3:1-Heimsieg am Sonntag über den SV Mattersburg zeigten sich die Hütteldorfer über weite Strecken spielfreudig wie selten zuvor in dieser Saison und sind nun bereits seit acht Partien ungeschlagen. Nur ein Makel blieb - der fahrlässige Umgang mit Großchancen.

Mattersburg in der ersten Hälfte mutig

Allein Thomas Murg kam einem Treffer viermal ganz nahe. "Zwei hätten mindestens drin sein müssen", meinte der Flügelspieler und gestand: "Die Chancenauswertung verfolgt uns schon ein bisschen." Auch Christopher Dibon hätte sich mehr Treffer gewünscht. "Wir müssen weiter an der Chancenverwertung arbeiten", forderte der Innenverteidiger.

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): "Die Zuschauer haben ein interessantes Spiel gesehen, vor allem in der ersten Hälfte, als Mattersburg wirklich mutig gespielt hat. Wir waren da nicht so gut in den Zweikämpfen drin, aber wir haben dann höher attackiert und kaum mehr etwas zugelassen. Wenn wir im Abschluss genauer gewesen wären, hätten wir mehr Tore geschossen. Das ist das einzige, das ich bekritteln kann."

Verdienter Sieg von Rapid Wien

Franz Ponweiser (Mattersburg-Trainer): "Es war letztlich ein verdienter Sieg von Rapid. Wir wollten mutig auftreten, das ist uns in der ersten Hälfte richtig gut gelungen. Wir hatten in der Anfangsphase tolle Chancen, aber auch Rapid war im Umschaltspiel brandgefährlich. Leider hatten wir nach der Halbzeit zehn katastrophale Minuten, wo wir schwer unter die Räder hätten kommen können. Wir haben es überlebt, aber konnten dann nicht mehr den Nachdruck entwickeln, und dann hat es Rapid souverän heimgespielt. Unser Auftritt war trotzdem gut, wir haben gezeigt, dass wir im Frühjahr ein anderes Gesicht an den Tag legen."

(APA/red)

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