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Rapid Wien gegen LASK: Die Stimmen zum Spiel

Besonders in der ersten Halbzeit forderten sich Rapid und LASK körperlich alles ab.
Besonders in der ersten Halbzeit forderten sich Rapid und LASK körperlich alles ab. ©APA/HERBERT PFARRHOFER
In einem ruppigen Spiel gelang dem LASK am Samstag gegen Rapid ein später Sieg. Den Rapidlern tut die Niederlage mehr denn je weh, denn wichtige Spieler mussten verletzt vom Platz.

Schlüsselspieler Maximilian Hofmann erlitt beim Bundesligaspiel gegen den LASK einen Nasenbeinbruch. Genauere Diagnosen bei Thorsten Schick und Richard Strebinger stehen noch aus. Den Rapidlern schmerzt dabei die Niederlage, noch viel mehr aber die Verletzungen.

Rapid-Trainer: Zweite Luft für den LASK

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): "Wenn du in der allerletzten Minute verlierst, ist das ärgerlich, noch bitterer sind aber die Verletzungen der Spieler. Das war auch der Grund, warum wir immer wieder Probleme hatten. Wir hatten nach 30 Minuten nur noch einen Spieler zum Wechseln, dadurch waren uns die Hände gebunden. Die erste Hälfte war geprägt von Zweikämpfen mit wenig Torchancen. In der zweiten Hälfte ist uns gleich der Ausgleich gelungen, dann waren wir die weit bessere Mannschaft. Das ist jetzt aber egal, weil wir verloren haben. Der LASK hat durch den Ausfall von Maxi Hofmann die zweite Luft bekommen. Es war für mich nicht überraschend, dass das Tor durch einen ruhenden Ball fällt, weil sie da wirklich hohe Qualität haben."

LASK-Trainer Ismael ist froh

Valerien Ismael (LASK-Trainer): "Es war ein sehr intensives Spiel mit vielen Zweikämpfen in der ersten Hälfte. Das Geschehen war da sehr zerfahren, das Spiel hat keinen Rhythmus gefunden. Wir sind durch einen super umgesetzten Spielzug in Führung gegangen, Marvin hat das Tor super vorbereitet. In der zweiten Hälfte hat Rapid richtig Alarm gemacht und verdient den Ausgleich erzielt. Wir haben dann ein paar Minuten richtig gewackelt, die Wolken aber kurz vorbeiziehen lassen, wieder Moral bewiesen und die Kontrolle im Spiel noch einmal übernommen. Mit einem Spieler mehr war es natürlich leichter für uns. Es war ein Powerplay bis zum Schluss, wir hätten eigentlich schon früher das Tor machen müssen. Last-Minute-Siege sind die besten im Fußball. Ich bin sehr froh, weil hier werden nicht viele Mannschaften gewinnen."

(APA/red)

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