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Rapid Wien gegen Hartberg: Die Stimmen zum Spiel

Stefan Schwab erzielte in letzter Sekunde den Ausgleich.
Stefan Schwab erzielte in letzter Sekunde den Ausgleich. ©Thomas Haumer
4:2 für Rapid, 4:3 für Hartberg und am Sonntag in Wien ein 3:3: In den jüngsten Duellen der beiden Teams in der Fußball-Bundesliga ging es immer rund - viel Spannung und Tore in Hülle und Fülle inklusive.
Rapid vs. Hartberg
Rapid rettete Punkt gegen Hartberg

"Im Nachhinein können wir froh sein, dass 'Schwabi' noch das 3:3 macht, aber ich bin nicht zufrieden, weil ich denke, dass wir einfach gewinnen müssen zu Hause gegen Hartberg", sagte Rapid-Tormann Richard Strebinger. Der 26-Jährige war bei den Gegentreffern von Jodel Dossou (45.), David Cancola (51.) und Dario Tadic (83.) machtlos.

Rapid dominierte die erste Hälfte

In der ersten halben Stunde waren die Gäste von einem Tor weit entfernt, da dominierten die Hütteldorfer nach Belieben, der Führungstreffer von Doppel-Torschütze Taxiarchis Fountas (17.) war aber die einzige Ausbeute. "Wir hatten in der ersten Hälfte 26 Torschüsse, das heißt aber nicht, dass man 2:0 oder 3:0 vorne ist. Es hätte aber sein müssen", resümierte Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer.

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): "Es war ein Wechselbad der Gefühle. In der ersten Hälfte musst du klar führen, nicht nur 2:0, sondern auch 3:0, dann ist das Spiel wahrscheinlich beendet. Hartberg ist dann besser ins Spiel gekommen. Wir sind zweimal in Rückstand geraten, aber zum Glück zurückgekommen. Dass es vor dem 2:3 ein klarer Elfer war, braucht man nicht diskutieren, dass gleich danach auf der anderen Seite das Tor gefallen ist, ist sehr schade. Womöglich hätten wir nach dem Elfer 3:2 geführt, dann wäre Hartberg nicht mehr zurückgekommen, deshalb war das schon die Schlüsselszene im Spiel. Wir wollten gewinnen, schlussendlich musst du mit dem X aber zufrieden sein. Wir haben den Sieg in der ersten Hälfte liegen gelassen."

Hartberg freut sich über Punkt

Markus Schopp (Hartberg-Trainer): "Wenn man in der 96. Minute den Ausgleich kassiert, ist es bitter, aber wenn wir uns als Hartberg über einen Punkt in Hütteldorf nicht freuen würden, würde was falsch laufen. Wir haben es in der ersten halben Stunde nicht gut gemacht, und man muss aber auch sagen, dass Rapid da sehr gut gespielt hat. Durch das 1:1 knapp vor der Pause haben wir frischen Atem bekommen, frische Luft geschnuppert. Die zweite Hälfte war dann bombastisch. Wir sind in Führung gegangen und haben es verabsäumt, was draufzusetzen. Am Ende haben wir es nicht geschafft, den Sieg über die Runden zu bringen, da müssen wir uns selber ein bisschen an der Nase nehmen."

Anm.: Rapid-Mittelfeldspieler Dejan Ljubicic verdrehte sich im Spiel das Knie, am Montag ist eine MR-Untersuchung angesetzt.

(APA/red)

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