Rapid Wien gegen FC Admira: Die Stimmen zum Spiel

Der erwünschte Erfolg bei Rapid Wien wurde diesmal real. Sie durften sich über einen 2:0-Sieg freuen. Hier die Stimmen zum Spiel.
Rapid siegt mit 2:0
Die besten Bilder des Spiels

Rapid Wien ist zurück. Nach dem 2:0 Sieg haben sie bewiesen, dass sie doch noch gewinnen können. Heute sind sie auf Platz sieben in der Tabelle gerückt.

Die Meinungen zum Spiel Rapid Wien gegen FC Admira

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): “Es war alles in allem ein gutes Spiel meiner Mannschaft. In der ersten Hälfte waren wir sehr aggressiv. Der letzte Ball ist oft nicht gut genug gespielt worden, sonst hätten wir auch höher gewinnen können, trotzdem bin ich mit der Leistung zufrieden. Der Sieg war enorm wichtig. Wenn wir unentschieden gespielt oder verloren hätten, hätten wir ab morgen unter dem Rasen trainieren müssen. Die Spieler haben gezeigt, dass sie unbedingt gewinnen wollten. Wir haben jetzt eine etwas bessere Position. Sonnleitner ist ein cleverer und williger Spieler.”

Ernst Baumeister (Admira-Trainer): “Es war ein verdienter Sieg von Rapid, sie waren über 90 Minuten die klar bessere Mannschaft. Bitter ist, dass wir die Tore durch Standardsituationen bekommen haben. Aus dem Spiel heraus haben wir nicht allzu viel zugelassen. Nach vorne haben wir keine Entlastung geschafft. Die einzige tausendprozentige Chance haben wir nicht verwertet. Man kann den Clubs, die im Moment Probleme haben, nur empfehlen, gegen die Admira zu spielen, weil wir ein dankbarer Gegner sind. Aber im Vergleich zur jüngeren Vergangenheit sind wir auf einem besseren Weg und agieren in der Defensive konstanter. An der Offensive müssen wir arbeiten.”

Mario Sonnleitner (Rapid-Doppeltorschütze): “Wir sind vor dem Spiel vor einer schwierigen Situation gestanden, ein Sieg war Pflicht. Den haben wir dann auch trocken runtergespielt. Bis auf einen Konter vor der Pause haben wir nichts zugelassen. Der Trainer hat das mit uns sehr gut gemacht, er hat der Mannschaft Druck genommen. Dass ich die Tore gemacht habe, freut mich in erster Linie für die Mannschaft und für mich natürlich auch. Ich werde heute gut einschlafen. Bei Cornersituationen spekuliere ich immer auf die zweite Stange.”

(APA/Red)

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