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Rapid Wien gegen Altach: Die Stimmen zum Spiel

Bei Rapid Wien kam gegen Altach die zweite Garde zum Einsatz.
Bei Rapid Wien kam gegen Altach die zweite Garde zum Einsatz. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Rapids letzter Härtetest für das Europacup-Play-off hat am Samstag ohne Erfolg geendet. Viele Rapid-Spieler wurden dabei geschont.
Rapid verlor Heimspiel

Wohl kein einziger Spieler aus der Anfangsformation beim Heim-1:2 gegen Altach dürfte am Dienstag gegen den SV Mattersburg beginnen – auch deshalb, weil sich gegen die Vorarlberger kein Kicker aus der zweiten Reihe aufdrängte.

Trainer Dietmar Kühbauer zog seine Lehren aus dem misslungenen Auftritt, verzichtete jedoch auf öffentliche Kritik und meinte lediglich: “Für mich war es ein wichtiges Spiel, weil ich sehen konnte, wo einige Spieler stehen.”

Rapid setzte auf Rotation

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): “Wir hatten eine Mannschaft auf dem Platz, die in dieser Form nicht oft gemeinsam gespielt hat. Es war schon erklärbar, dass man nicht diesen Fluss haben kann. In der zweiten Hälfte haben wir eigentlich ein gutes Spiel gemacht. Für mich war es ein wichtiges Spiel, weil ich sehen konnte, wo einige Spieler stehen.”

Zur intensiven Rotation: “Es wird keinen Trainer geben, der anders reagiert hätte. Ich hätte keine Verletzung riskieren können, dann wäre die Frage gekommen, warum man denjenigen aufgestellt hat. Ich würde wieder so aufstellen, weil das Dienstag-Spiel (Anm.: Europacup-Play-off daheim gegen Mattersburg) weit wichtiger ist als das heutige.”

Altach ohne Ziele für die nächste Saison

Alex Pastoor (Altach-Trainer): “Meine Spieler haben ein gutes Match abgeliefert, das macht uns Spaß und Freude. Wir können uns jetzt noch keine Ziele für die nächste Saison setzen, weil wir noch nicht wissen, wie unser Kader ausschauen wird.”

(APA/red)

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