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Rapid: Vorschau auf den Winter-Vertragspoker

Rapids Sportdirektor Alfred Hörtnagl steht eine relativ geruhsame Winterpause bevor. Die Weichen für das Frühjahr und zum großen Teil auch darüber hinaus sind gestellt.

“Das Gros der Mannschaft steht für die kommende Saison”, sagte der Tiroler. Tatsächlich besitzen praktisch alle Leistungsträger der Hütteldorfer Verträge über Sommer 2009 hinaus, dennoch laufen insgesamt neun Kontrakte mit Ende des Spieljahres aus. Jener des vorläufig bis 22. Dezember krankgeschriebenen rekonvaleszenten Goalies Georg Koch konnte noch nicht aufgelöst werden, der Deutsche wird aber spätestens im Sommer ebenso Ex-Rapidler sein wie voraussichtlich Raimund Hedl, Martin Hiden und Georg Harding.

Eder und Patocka vor Verlängerung
In allen anderen Fällen könnte die Zusammenarbeit verlängert werden. So dürften etwa die Optionen auf die beiden Innenverteidiger Hannes Eder und Jürgen Patocka gezogen werden, auch Stefan Kulovits und der zuletzt besser in Fahrt gekommene Marcel Ketelaer machen sich wohl berechtigte Hoffnungen auf einen längeren Verbleib im Westen Wiens.

Jelavic als Wackelkandidat
Komplizierter ist die Lage schon bei Nikica Jelavic. Der Kroate wurde vom belgischen Club Waregem ausgeliehen, im Falle einer längerfristigen Verpflichtung müsste Rapid eine Ablöse zahlen. “Er hat nach einer längeren Eingewöhnungsphase getroffen, jetzt warten wir, wie er sich im Frühjahr entwickelt”, meinte Hörtnagl.

Dies gelte auch für alle anderen Kicker mit auslaufenden Verträgen, denn nach den Angaben des Sportdirektors hat noch jeder von ihnen die Chance auf eine Verlängerung. “Im März werden wir dann mit den Spielern reden und klar sagen, in welche Richtung es geht.”

“Nicht notwendig, viel zu investieren”
Wie sowohl Hörtnagl als auch Trainer Peter Pacult betonten, besteht im Winter keinerlei Veranlassung, auf dem Spielermarkt tätig zu werden. Auch im Sommer werden sich die Transfer-Aktivitäten der Grün-Weißen wohl in Grenzen halten. “Es ist für uns nicht notwendig, viel zu investieren. Wir haben einen qualitativ und quantitativ guten Kader”, sagte der Tiroler.

Knausrigkeit will sich der Ex-Teamspieler deswegen aber nicht nachsagen lassen. “Wir sind kein Sparverein, sondern haben eine gute Mannschaft, die auch einiges kostet. Wir forcieren aber auch stark den Nachwuchs und versuchen, die jungen Spieler so schnell wie möglich in den Erwachsenen- und damit Profi-Fußball zu bringen”, erklärte Hörtnagl mit Hinweis auf die Rapid-Amateure, die mit einem Altersschnitt um die 20 Jahre in der Ostliga gute Figur machen und außerdem nach Siegen über Altach und Mattersburg ins Cup-Viertelfinale einzogen, wo im Frühjahr die Austria Amateure warten.

 

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