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Rapid und Salzburg im Cupfinale: Klagenfurt erwartet über 20.000 Zuschauer

Beim Cupfinale in Klagenfurt werden wohl über 20.000 Fans live dabei sein.
Beim Cupfinale in Klagenfurt werden wohl über 20.000 Fans live dabei sein. ©APA/Gert Eggenberger
Laut ÖFB sind bisher 16.000 Karten für das Cupfinale zwischen Red Bull Salzburg und Rapid Wien in Klagenfurt verkauft.
Djuricin bleibt Rapid-Trainer

Das Cupfinale zwischen Red Bull Salzburg und Rapid Wien beschließt am 1. Juni (20:30 Uhr, live auf ORF eins) die heimische Fußballsaison. Dank des Rekordmeisters wird wohl erstmals seit der Finalvergabe an Klagenfurt 2014 die 20.000-Zuschauer-Marke geknackt und das vom ÖFB erhoffte Fußballfest Realität. Für Rapid wiederum bedeutet es wertvolle Unterstützung im Spiel des Jahres, mit dem eine verkorkste Saison noch gerettet werden soll.

“Das Cup-Finale ist eine unglaubliche Chance für uns, sportlich und finanziell wäre für uns die Europa League sehr wichtig”, betonte Rapids Sportdirektor Fredy Bickel bei einem Pressetermin am Mittwoch. Nur ein Sieg gegen Salzburg würde die in der Meisterschaft abgeschlagenen Hütteldorfer in die Europa League hieven. Dort würde man in der dritten Qualifikationsrunde einsteigen. “Eigentlich ist das sehr einfach, wir müssen ein Tor mehr machen”, meinte Goran Djuricin – gut gelaunt nach seiner Bestellung zum Chefcoach für die kommende Saison. Und er versicherte: “Die Mannschaft ist sehr, sehr hungrig.”

Vorfreude bei Red Bull Salzburg: “Können Historisches schaffen”

Dass Rapid hungriger als die schon seit 13. Mai als Meister feststehenden “Bullen” sein könnte, glaubt Salzburg-Sportdirektor Christoph Freund nicht. “Nein, wir können Historisches schaffen”, meinte er im Hinblick auf das mögliche Quadruple-Double, also die vierte Kombination aus Meister- und Cuptitel hintereinander. Schon seit dem Triple-Double im Vorjahr hält man freilich die Bestmarke. Für Trainer Óscar García ist das Thema Motivation ohnehin keines. “Alle sind sehr lernwillig und geben ihr Bestes”, sagte der Spanier, der auch Neulinge zum Einsatz bringen will: “Es wird einige Spieler geben, die erstmals im Cup spielen.”

Bis Mittwoch waren laut ÖFB 16.000 Karten abgesetzt, gut 20.000 Fans werden schließlich im Stadion erwartet, rund die Hälfte davon Rapid-Anhänger. Seitdem der ÖFB das Endspiel 2014 an die Arena am Wörthersee vergeben hat, ist das klarer Bestwert. Allerdings pilgerten 2010 beim Cupfinale zwischen Sturm Graz und Wiener Neustadt sogar 28.000 in das EM-Stadion 2008.

Sponsorenwechsel beim ÖFB-Cup

Nach sechs Jahren zum letzten Mal tritt Samsung als Namensgeber des Cups auf. Robert Sedlacek, Vorsitzender des Komitees für Cup-Bewerbe beim ÖFB, bedankte sich für die Partnerschaft: “Es war wichtig für den Bewerb, dass man einige Innovationen machen konnte. Der Wechsel zu einem fixen Austragungsort war einer der Punkte, durch den man das Finale um einen Schritt weiter bringen konnte.”

Wer in der kommenden Saison als Sponsor auftritt, ist noch offen. Klar ist hingegen, dass das Finale sowohl 2018 als auch 2019 am 1. Mai gespielt wird, das Endspiel also nicht mehr die heimische Saison beschließt. “Wir haben uns im Dezember 2016 Gedanken gemacht, wie wir weiter vorgehen wollen – haben dazu Workshops mit der Bundesliga, den Vereinen, unseren TV-Partnern und Sponsoren abgehalten und haben uns zu einer klaren Positionierung entschieden, das Cup-Finale an einem fixen Termin anzusetzen”, erklärte wie ÖFB-Geschäftsführer Bernhard Neuhold.

(APA, Red.)

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