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Rapid gegen Ried um UEFA-Cup-Platz

In Hütteldorf könnte am Sonntag eine kleine Vorentscheidung im Rennen um Platz drei fallen, der zur Teilnahme an der UEFA-Cup-Qualifikation berechtigt.

Als Vierter liegt Rapid sechs Runden vor Schluss einen Punkt hinter den Riedern, die bisher in 19 Spielen noch nie im Hanappi-Stadion gewonnen haben. Geht es nach dem Hütteldorfer Trainer Peter Pacult, soll das auch so bleiben. „Wir spielen zu Hause und sind gut drauf, so wollen wir auch auftreten“, erklärte der Wiener, der sich der Bedeutung der Partie bewusst ist. „Das ist kein Spiel wie jedes andere. Man sieht die Tabellen-Situation und damit weiß man auch, dass Rapid etwas tun muss, um das zu ändern.“ Pacult betonte aber auch: „Wir reden nicht vom UEFA-Cup, sondern denken von Spiel zu Spiel und wollen einfach punkten.“

Vor den Riedern zeigte der Coach Respekt. „Das ist eine auswärtsstarke Mannschaft, die gut nach vorne spielt und in Drechsel einen guten Schützen bei Standard-Situationen hat. Wir haben die Möglichkeit, die Rieder auszuspielen, aber es wird nicht einfach“, sagte der frühere 1860-Betreuer. Die 0:1-Auswärtsniederlage am vergangenen Sonntag gegen Sturm habe der guten Stimmung innerhalb des Kaders keinen Abbruch getan. „Ich denke nicht, dass die Euphorie abgebrochen ist.“

Daran ändere auch die eine oder andere Transfer-Situation nichts. „So etwas beschäftigt mich 0,0001 Prozent, und ich habe auch nicht den Eindruck, dass es die Mannschaft beschäftigt. Wenn ein Spieler deswegen den Kopf nicht frei hat, hat er ohnehin nicht das Zeug zum Profi.“

Ried-Trainer Helmut Kraft spricht von einer „heißen Kiste“ in Hütteldorf und einem „sehr wichtigen Spiel für beide Teams“. „Wir haben aber genug gestandene Spieler, um auch auswärts gegen Rapid bestehen zu können.“ Brunmayr, der gegen Wacker Tirol das entscheidende 2:1 erzielte, wird wieder als „Joker“ fungieren, gespannt darf man auch auf die Leistung des Ex-Rapidlers Martinez sein.

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