Rapid-Fans in Kiew: Anhänger sollen abgesperrte Innenstadtzonen meiden

1000 Rapid-Fans unterstützen ihre Mannschaft in Kiew.
1000 Rapid-Fans unterstützen ihre Mannschaft in Kiew. ©APA
Rapid Wien steht vor dem wichtigen Spiel gegen Dynamo Kiew im ständigen Kontakt mit der österreichischen Botschaft, der UEFA und Dynamo Kiew. Grund dafür sind die anhaltenden Massenproteste in der Stadt. Den 1.000 mitreisenden Rapid-Fans wird empfohlen sich von den abgesperrten Bereichen in der Innenstadt, wo Demonstranten ausharren, fernzuhalten.
Rapid weiter im Aufstiegsrennen

Im entscheidenden Match um den Aufstieg ins Sechzehntelfinale der Europa League werden die Hütteldorfer von über 1.000 Fans vor Ort unterstützt. Für die grün-weißen Anhänger gilt derzeit das selbe wie für alle Touristen in Kiew: Die abgesperrten Bereiche in der Innenstadt, wo die Demonstranten ausharren und sich Menschenansammlungen bilden, sollen gemieden werden. Dies betrifft in erster Linie den Unabhängigkeitsplatz (Maidan), das Regierungsviertel sowie den Präsidentenpalast. Ansonsten sei für die Sicherheit ausreichend gesorgt, ließ Rapid auf der Club-Homepage verlauten.

Rapid Wien benötigt Sieg gegen Kiew für Aufstieg

Die ersten Fans werden so wie auch die Mannschaft Mittwochmittag in Kiew eintreffen. Mit dabei sein wird wohl auch Mittelfeldspieler Louis Schaub, der seit der Niederlage gegen den WAC am Sonntag angeschlagen ist, aber gegen den Verein von Aleksandar Dragovic einsatzbereit sein dürfte. Rapid benötigt für den Einzug in die Runde der letzten 32 einen Sieg gegen Dynamo.

(APA/Red)

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