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Rätselraten um Tod von Aliyev: Angeblich Betäubungsmittel im Blut

Angeblich sollen im Blut von Rakath Aliyev Betäubungsmittel gefunden worden sein.
Angeblich sollen im Blut von Rakath Aliyev Betäubungsmittel gefunden worden sein. ©APA/HBF/DRAGAN TATIC
Das Rätselraten rund um den angeblichen Selbstmord des ehemaligen ka­sach­ischen Botschafters Rakhat Aliyev geht weiter. Nun gibt es Berichte über Betäub­ungsmittel, die in einer Blutprobe nachgewiesen worden seien.
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Diese Berichte bestätigte ein Aliyev-Anwalt gegenüber Ö1, wie das ORF-Radio am Freitag berichtete. Die Aliyev-Anwälte Stefan Prochaska und Manfred Ainedter sowie auch die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, Nina Bussek, konnten die Berichte gegenüber der APA vorerst nicht bestätigen. Prochaska und Ainedter verwiesen auf die laufenden Untersuchungen.

Betäubungsmittel im Blut

Laut Ö1 wurden im Blut des Toten bei einer ersten Analyse der Gerichtsmedizin Hinweise auf Barbiturate festgestellt. Diese Substanzklasse ist in Österreich als Medikament fast gänzlich verboten. Dass Aliyev eine derartige Substanz verschrieben wurde – etwa von einem Gefängnisarzt – sei somit praktisch auszuschließen. Das Ergebnis einer genauen toxikologischen und pharmakologischen Untersuchung soll in einigen Tagen vorliegen.

Tod von Aliyev gibt Rätsel aus

Im Frühling hätte sich Aliyev wegen dem Doppelmord an den beiden kasachischen Managern vor Gericht verantworten müssen. Am 24. Februar 2015 wurde er tot in seiner Einzellzelle in der Justizanstalt Josefstadt aufgefunden. Nach Justizangaben erhängte sich der 52-Jährige dort mit Mullbinden an einem Kleiderhaken. Sein Anwalt, Manfred Ainedter, bezweifelt einen Selbstmord: “Es ist völlig ausgeschlossen, dass Aliyev seine Ehefrau und seine Kinder im Stich gelassen und sich aus dem Leben gestohlen hätte.”

(APA/red)

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