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Quick-Zahlung setzt sich durch

&copy quick.at
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Die Quick-Karte hat vor allem durch die Einführung des Euro gewonnen - langfristig gesehen sollen 50 Prozent aller Bankomatkartenzahler auch mit Quick bezahlen.

Ein neu eingeführtes Zahlungsmittel braucht etwa zehn Jahre, bis es sich etabliert hat. Bei der elektronischen Geldbörse Quick ist es jedoch schneller gegangen. Der Grund dafür war die Euroeinführung, die einen wahren „Schub“ für das bargeldlose Bezahlen mit der Quick-Karte ausgelöst hat.

In Kantinen und Schulen beliebt

Die Quick-Karte – mittlerweile das neunte Jahr in Verwendung – erweise sich immer stärker als Zahlungsmittel für Kleinbeträge unter zehn Euro in so genannten geschlossenen Bereichen wie Firmen (etwa für Kantinen), Universitäten oder Schulen. Aber auch für Getränke- oder Parkscheinautomaten werde die Bezahlfunktion Quick immer häufiger eingesetzt, so Neubauer. In drei Jahren sollen auch alle Zigarettenautomaten mit der Quick-Bezahlfunktion ausgestattet sein.

Statt Schülerausweis einsetzbar

Während derzeit rund zehn Prozent der Besitzer einer Bankomatkarte (Maestro) die elektronische Geldbörse Quick geladen haben, so sollen es mittelfristig 15 bis 20 Prozent sein, langfristig soll sogar jeder zweite Bankomatkarten-Besitzer Quick verwenden, gab Neubauer den Weg vor. Vor allem der Handel erkenne immer stärker das Potenzial der Quick-Karte. Neue Möglichkeiten gebe es aber auch bei Schulen, wo der Schülerausweis künftig eine Quick-Karte sein könnte: ein Pilotprojekt in zehn Schulen laufe bereits.

Neu seit Juni des Jahres ist laut Judt, dass in einem Schritt mit der Bankomat-Karte Bargeld abgehoben und gleichzeitig 50 Euro auf den Quick-Chip geladen werden können. Bisher waren dafür zwei Transaktionen notwendig. Bis Ende August soll diese Funktion flächendeckend bei allen Bankomaten installiert sein.

Link: www.europay.at

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