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"Quarantäne-Workouts": Zuhause fit bleiben

Nun sind "Quarantäne-Workouts" angesagt.
Nun sind "Quarantäne-Workouts" angesagt. ©AP
Zurzeit haben Fitnessstudios, Hallen und Schwimmbäder geschlossen. Zeit für "Quarantäne-Workouts".

Auch für Sportliebhaber ist die aktuelle Corona-Krise eine harte Zeit. Vereinstrainings sind ausgesetzt, Fitnessstudios, Hallen und Schwimmbäder geschlossen. In Sozialen Medien teilen Fitnesstrainer und Sportler nun ihre Empfehlungen für "Quarantäne-Workouts" oder "Home-Fitness". Was Bewegungs-Fans tun können und beachten sollten:

"Home-Fitness": Das sollte beachtet werden

KREATIV SEIN

Schon immer gab es Anhänger des preisgünstigen und unkomplizierten Heim- und Outdoortrainings. Dessen Befürworter sehen sich jetzt bestätigt und verweisen auf Kräftigungsübungen, die allein auf der Nutzung des eigenen Körpergewichts beruhen und im Rahmen moderner Fitnesstrends auch unter der Bezeichnung Callisthenics eine gewisse Renaissance erfuhren. Dazu gehören altbekannte Turnstundenklassiker wie Liegestütz (heute oft Push Up genannt) oder Kniebeugen (Squats).

Noch einmal erheblich erweitern lässt sich das Trainingsspektrum in den eigenen vier Wänden durch Hilfsmittel wie Schlingentrainer oder Klimmzugstangen, die sich etwa an Türrahmen befestigen lassen. Auch Widerstandsbänder aus Gummi oder Gewichte helfen. Und notfalls ist eine Portion Kreativität gefragt: Eine gefüllte Wasserflasche geht als leichte Hantel durch, stabile Bettkanten oder Stühle eignen sich als Mittel für improvisierte Barrenstützübungen (sogenannte Dips).

VORSICHT UND RÜCKSICHTNAHME

Heimsportler sollten dabei allerdings mit der gebotenen Vorsicht und Rücksichtnahme vorgehen. Alle Hilfsmittel wie Möbel müssen vorher unbedingt auf Standsicherheit und Stabilität geprüft werden. Für Bodenübungen ist eine rutschfeste Gymnastik- oder Yogamatte optimal. Auch der Bewegungsradius sollte vorher kalkuliert werden. Notfalls muss durch eine kleine Umräumaktion genügend Platz geschaffen werden.

Gegen etwaige Schweißflecken auf dem Boden helfen - ähnlich wie im Fitnesstudio - untergelegte Handtücher. Aber auch an die Nerven der Nachbarn sollte gedacht werden, gerade in hellhörigen Etagen- oder Altbauwohnungen. Gerade Sprungübungen, bei denen der Kreislauf auf Touren gebracht wird, dürften diesen kaum verborgen bleiben. Heimsportler sollten sich daher an die üblichen Ruhezeiten halten. Diese gelten allgemein zwischen 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr.

(APA/Red)

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