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Prozess um Verzetnitschs Entlassung

Fritz Verzetnitsch &copy APA
Fritz Verzetnitsch &copy APA
Am 13. September startet am Wiener Arbeits- und Sozialgericht der Prozess um die Entlassung des ehemaligen ÖGB- Präsidenten Fritz Verzetnitsch, die dieser mit einer umfassenden Klage als ungerechtfertigt bekämpfen will.

Der zuständige Richter hat zunächst eine so genannte vorbereitende Tagsatzung ausgeschrieben, in welcher der genau Prozessfahrplan festgelegt werden soll.

Der Gewerkschaftsbund hatte per 30. April das Arbeitsverhältnis mit Verzetnitsch beendet. Dafür ausschlaggebend dürfte Verzetnitschs geheime Vorgangsweise bei den umstrittenen BAWAG-Geschäften gewesen sein, die in den Augen seines Nachfolger Rudolf Hundstorfer die Entlassung unabdingbar machte.

Weder die Kanzlei, die Verzetnitschs Interessen vertritt, noch der ÖGB bzw. dessen Anwalt Josef Milchram wollten sich am Dienstag zum arbeitsrechtlichen Verfahren äußern. „Ich bin an die Verschwiegenheitspflicht gebunden und sage daher gar nichts“, meinte Milchram. Der ÖGB gab zum Inhalt der Klage ebenfalls keine Stellungnahme ab. „Wir möchten die Stimmung nicht vorab aufheizen“, ersuchte eine Sprecherin um Verständnis. Arbeitsrechtsexperten gehen von einem langwierigen Verfahren aus.

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