Prozess: Ehefrau mit Schlachtmesser und Beil attackiert

Ein 58-jähriger Frühpensionist hat sich heute wegen versuchtem Mord an seiner Ehefrau verantworten müssen. Die Kinder mussten "Gemetzel" mitansehen. Die 50-Jährige überlebte wie durch ein Wunder.

Vor den Augen seiner drei Kinder war der Angeklagte im April mit einem 40cm langen Schlachtmesser und einem Beil auf seine Ehefrau losgegangen. Das Überleben der 50-Jährigen grenzt an ein Wunder, wie Gerichtsmediziner Wolfgang Denk darlegte.

Als die Frau ins Spital eingeliefert wurde, steckte das Messer noch in ihrer linken Niere, die anschließend in einer Notoperation entfernt werden musste. Die Ärzte gaben ihr kaum eine Überlebenschance, doch nach rund einem Monat konnte sie die Intensivstation verlassen. Allerdings leidet sie an schweren Dauerfolgen, mit bleibenden Gesundheitsschäden ist laut Gutachter zu rechnen.

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