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Protest wird geprüft

Der FC Lustenau hat noch nicht entschieden, ob ein Protest gegen die Wertung des Derbys gegen die Austria (0:1) eingebracht wird. Trainer Andreas Heraf würde einen Protest als lächerlich ansehen.

“Sollte Christian Stumpf nach dem Wechsel den Platz verlassen haben, werden wir nicht protestieren. Wenn er auf dem Spielfeld geblieben ist, dann schon”, meinte FC-Geschäftsführer Hans Peter Schneider am Tag nach dem Aufreger in der Schlussphase. Austria-Trainer Heraf sieht keinen Grund für einen Protest: “Wir haben das Spiel klar gewonnen, ein Protest gegen die Wertung hätte mit Sport nur wenig zu tun. Der FC Lustenau ist in meiner Sympathiekurve nach unten gerutscht.”

Der Austria-Coach war klarerweise mit der “besten Austria” in seiner noch kurzen Ära sehr zufrieden. “Die Schwäche zu Beginn dürfen wir uns aber nicht mehr leisten, das könnte auch ins Auge gehen.” FC-Kontrahent Srdan Gemaljevic sah den Grund für die Niederlage im mentalen Bereich. “Unsere Elf ist sehr jung, hat ein Riesenpotenzial, aber wir brauchen Zeit, um das auch umsetzen zu können.” Routiniers wie Bradaric und Stumpf hätten zugunsten der Austria den Ausschlag gegeben, seine Kicker agierten zu verhalten, so “Gema” weiter.

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