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Pröll präsentiert Radler-Kampagne

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Zum "Weltumwelttag" präsentierte Umweltminister Joseph Pröll heute Montag seine neue Kampagne "Abfahren auf's Radfahren". Zu diesem Zweck  schwang er sich gemeinsam mit Rad-Profi Georg Totschnig auf den Drahtesel. Zum Sprint traute sich der Minister den Profi aber doch nicht herausfordern.

Bewusstseinsbildung ist wichtig, sagte Umweltminister Josef Pröll (V) und setzte sich am Montag anlässlich des Weltumwelttages demonstrativ auf das Fahrrad. Gemeinsam mit dem österreichischen Tour-de-France-Etappensieger Georg Totschnig präsentierte Pröll in Wien eine groß angelegte Radfahr-Kampagne mit dem Titel „Abfahren auf’s Radfahren”.

Das Fahrrad sei das ideale Fortbewegungsmittel für kurze Strecken. Neben dem aktiven Beitrag zum Klimaschutz halte Radfahren darüber hinaus fit und gesund und ist eine der effizientesten Antworten auf Übergewicht, sagte Pröll, der in letzter Zeit etliche Kilos abgenommen hat. „Radfahren hält körperlich fit. Außerdem ist es ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz”, so auch Totschnig.

Auch europaweit steht der heutige Weltumwelttag ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Zum Auftakt der EU-weiten Kampagne wurde ein Riesentransparent mit dieser Botschaft der Europäischen Kommission auf dem Gebäude des Lebensministeriums angebracht. Pia Bucella, Direktorin der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission, betont die Bedeutung des Klimaschutzes für Europa: „In der EU hat das Thema Klimaschutz absolute Priorität”, so Bucella. Es sollte aber gerade in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen werden, dass das Handeln jedes einzelnen Bürgers etwas bewirken könne.

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