Projekt "Stadtteile ohne Partnergewalt" in Wien

Mit einem neuen Projekt möchte der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen.
Mit einem neuen Projekt möchte der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen. ©Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser möchte mit dem Projekt "Statteile ohne Partnergewalt" auf Gewalt gegen Frauen in Wien aufmerksam machen.

Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser startet in Wien mit einem Projekt. Mit beschriften StoP-Parkbänken soll ein Zeichen gegen Gewalt gesetzt werden unter dem Motto: "Hier ist kein Platz für Gewalt an Mädchen und Frauen."

Projekt "Stadtteile ohne Partnergewalt" in Wien von StoP

Den Anfang macht eine Bank im Einsiedlerpark in Wien-Margarethen, dann folgt eine weitere Sitzgelegenheit im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf.

„StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ ist ein Nachbarschaftsprojekt zur Verhinderung von Partnergewalt und häuslicher Gewalt, welches der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser Anfang 2019 in Wien-Margareten angesiedelt und mittlerweile an 25 Standorten in Österreich - inklusive in neun Wiener Gemeindebezirken - ausgebaut hat.

Nachbarinnen und Politikerinnen zeigen Haltung gegen Gewalt

Gemeinsam mit Nachbarinnen, Politikerinnen und Verbündete von StoP will der Verein überall eine klare Haltung und Zivilcourage gegen jede Form der Gewalt an Frauen und Mädchen zeigen. Gewaltbetroffene Frauen und Mädchen sollen sich nicht mehr schämen und verstecken müssen mit ihren Gewalterlebnissen. 

Betroffene müssen wissen, so der Verein, dass die Nachbarschaft da ist und sich klar gegen Gewalt an Frauen und Kinder positioniert.

(Red)

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