AA

Preisklauseln bei Streaming-Anbieter Dazn laut Wiener Handelsgericht rechtswidrig

Der VKI ging gegen mehrere Preisklauseln von Dazn vor.
Der VKI ging gegen mehrere Preisklauseln von Dazn vor. ©Marco BERTORELLO / AFP
Der VKI hatte im Auftrag des Sozialministeriums den Streaming-Anbieter Dazn wegen unzulässiger AGB-Klauseln geklagt und nun erstinstanzlich einen Erfolg erzielt.

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat gegen Preisanpassungsklauseln des britischen Streaminganbieters Dazn geklagt und war in 1. Instanz beim Handelsgericht Wien erfolgreich. Sämtliche 15 angefochtenen Klauseln wurden für unzulässig erklärt, so der VKI.

VKI ging gegen Preisklauseln von Dazn vor: Erfolg in 1. Instanz

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Dabei ging es demnach unter anderem um Bestimmungen, die unbeschränkte Preiserhöhungen ohne nachvollziehbare Parameter vorsahen oder Anpassungen an die deutsche Inflationsrate.

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Preisklauseln bei Streaming-Anbieter Dazn laut Wiener Handelsgericht rechtswidrig
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen