Prater lockt 2011 mit neuen Attraktionen

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In viele bauliche Neuerungen will der Wiener Prater 2011 investieren. So soll wieder Unterhaltung pur für zahlreiche Besucher geboten werden.

Bereiche wie der Wurstel- und Riesenradplatz, oder der im Vorjahr fertig gestellte Schweizerhausplatz, wurden von der Prater Service GmbH bereits erfolgreich saniert. Jetzt soll der Praterausbau weiter betrieben werden. Die graue Asphaltierung soll durch eine freundlichere Steinpflasterung mit schönen Verzierungen ersetzt werden.

Außerdem werden rund um die Grünanlagen Sitzbänke mit integrierter Beleuchtung aufgestellt, um dem Besucher ein noch schöneres Flair zu bieten. Man will den Gästen gemütliche Plätze zum Rasten im fröhlichen Praterumfeld zur Verfügung stellen. Insgesamt werden 600 000 Euro in den Umbau des ersten Teilbereichs investiert.

„Wir wollen für alle Besucher eine einladende Gestaltung errichten.“

“Nachdem der Prater komplett für den Verkehr gesperrt wurde, ist die klassische Einteilung in Straße und Gehsteig nicht mehr notwendig. Darum wollen wir für alle Besucher eine einladende Gestaltung errichten”, erklärt Christian Rotzer, Geschäftsführer der Prater Service GmbH.

Aber neben den neuen gestalterischen Verbesserungen kommen natürlich neue Attraktionen nicht zu kurz. Ein Beispiel hierfür ist mit Sicherheit der Praterturm der den neuen Schweizerhausplatz bereichert. Diesen Erfolg will man auch auf der neu sanierten Straße wiederholen.

„Schwarze Mamba“ wird für Adrenalin sorgen

Die erste Attraktion steht nämlich schon in den Startlöchern. Sie nennt sich “Schwarze Mamba” und soll den Adrenalinpegel seiner Fahrer zum Steigen bringen. Dabei handelt es  sich um eine gewaltige, schlangenähnliche Schaukel, die erhöht steht und über die Straße hinaus schwingen wird.

“Das spannende dabei ist, dass durch die schlangenartigen Bewegungen der beiden Pendelarme die Fahrgäste nicht ahnen können, in welche Fahrtrichtung der Adrenalin fördernde Schaukelspaß tatsächlich geht”, freut sich der Osttiroler Konstrukteur Walter Pondorfer. Man darf also gespannt sein.

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