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Postenschacher bei den Casinos: Das sagt Kickl

Das sagt Herbert Kickl zur Causa Casinos.
Das sagt Herbert Kickl zur Causa Casinos. ©APA
Herbert Kickl unterstützt einen Casinos-Untersuchungsausschuss, warnt aber zugleich auch vor diesem. Der FPÖ-Klubobmann gibt zudem seine Meinung zu Van der Bellen und Strache zum Besten.
Casinos-Sondersitzung nächsten Dienstag

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl war bei Corinna Milborn auf Puls 4 zu Gast. Wir haben die besten Aussagen vom Ex-Innenminister Österreichs zusammengefasst.

Kickl zur Casinos Austria-Causa

"Machen wir doch einen Untersuchungsausschuss. Wir können die Casinos Austria-Sache gern reinnehmen, ich warne nur davor."

"Ich würde einen Untersuchungsausschuss unterstützen. Die Frage ist nur - man kann das Richtige zur falschen Zeit tun, dann ist es auch das Falsche. Mein Vorschlag geht weiter: Nehmen wir uns die letzten 10 Jahre vor - schauen wir uns alle einzelnen Besetzungen im staatsnahen Bereich an, zum Beispiel Parteienfinanzierungen."

Kickl zu einer weiteren Regierungsperiode Türkis- Blau

"Wir haben gesagt, wenn die Verhandlungen mit den Grünen scheitern, dann stehen wir für Verhandlungen bereit."

Kickl zu seinem Innenminister-Anspruch

Milborn: "Das heißt, Sie bestehen aufs Innenministerium für die FPÖ und für sich als Person?"

Kickl: "Ja, wir haben es ja auch gut gemacht, das ist unsere Verhandlungsbedingung.

Kickl über die Ablehnung des Bundespräsidenten

"Es soll mir erst einmal jemand erklären, warum das eigentlich so ist, dass der Bundespräsident ohne eine Erklärung abliefern zu müssen, irgendeine Person die von Seiten der Bevölkerung in einer Wahl eine Zustimmung bekommen hat - und gegen die strafrechtlich nichts vorliegt - ablehnen kann. Da gibt es ja nur ein Motiv: Der passt ihm ideologisch nicht ins Konzept. Der nächste kommt her und sagt: Du bis mir zu groß, du bist mir zu dick, du bist mir zu dünn, zu alt oder zu jung und dieses Willkür-Element will ich ausscheiden. Ich glaube, da ist noch etwas aus der Kaiserzeit übrig geblieben, das in einer Demokratie nichts verloren hat. Und die Debatte darüber muss zulässig sein."

Kickl über Strache und seine Zukunft

"Ich hab ihm nach dem Ibiza-Video gesagt, dass er sich herausnehmen soll. Dass man mit dieser Hypothek, auch wenn es eine moralische ist, nicht weitermachen kann."

"Ich würde ihm jetzt raten diesen Fingerzeig zu nutzen, um sich privat zu organisieren. Eines wird nicht gehen: Sich privatwirtschaftlich etwas aufzubauen und gleichzeitig Politik zu machen. Das wäre mein Rat."

Herbert Kickl spricht im Nationalrat (13.11.2019)

(Red.) (APA)

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