Poshs Plan B(aby)

Victoria Beckham ist eine erfolgreiche Designerin und Mutter von drei Buben. Am Karrierehöhepunkt erwartet sie nun Spross Nr. 4 ? ein absolutes Wunschkind. Wie aber schupft die Superwoman bloß Baby und Business?

Victoria Beckham ist eine Frau, die kriegt, was sie will. Ihren Traummann David zum Beispiel. Als ehemaliges Spice Girl eroberte ihn Posh, wie sie damals noch gerufen wurde, erfolgreich. Bald nach der Hochzeit gründete das Paar eine Familie: Brooklyn ist heute 11, Romeo 8 und Cruz 5. Doch die ehrgeizige Vicky wollte mehr sein als Vorzeigemama ? nämlich eine anerkannte Designerin.

Schuh-Erbin gewünscht!

Karl Lagerfeld und Anna Wintour lachten sie damals aus. Heute gratulieren sie Beckham zu ihrer Mode, die von Elle Macpherson und Co getragen wird. Victoria könnte sich also getrost auf ihren Lorbeeren ausruhen, nach dem Motto: Kids und Karriere ? erfolgreich erledigt, abgehakt! Doch so tickt sie nicht. Immerhin hatte die 36-Jährige längst ihr nächstes Ziel vor Augen: ein viertes Kind.

“David und ich wollen unbedingt noch ein Baby”, wiederholte Victoria mantraartig in Interviews. “Am liebsten hätten wir ein Mädchen, dem ich meine Kleider, Taschen und Schuhe vererben kann.” Ein frommer Wunsch, nur: Kinder sind nicht planbar …

Sie isst jetzt!

Bei Frau Beckham schon ? im Sommer 2011 bringt sie prompt Spross Nummer vier zur Welt. Natürlich war auch das private Projekt generalstabsmäßig inszeniert: Um überhaupt schwanger werden zu können, absolvierte die superschlanke Designerin eine “Mast-Kur” ? sie isst, endlich! Und damit es diesmal auch garantiert ein Mäderl wird, soll sich Victoria, so tuscheln Bekannte, künstlich befruchten haben lassen. Zumindest in Amerika, wo die Beckhams leben, könne man damit nämlich das Geschlecht des Babys beeinflussen. Ebenfalls als sicher gilt, dass der Nachwuchs ? so wie seine drei Brüder ? per Kaiserschnitt das Licht der Welt erblicken wird.

“Eine natürliche Geburt wäre für eine Frau, die schon mehrere Kaiserschnitte hatte, ein zu hohes Risiko”, sagen die Ärzte dazu. Außerdem passt die geplante Geburt perfekt zum Kontrollfreak Posh (übersetzt: piekfein): nur nix riskieren …

(Seitenblicke Magazin/Foto: dapd)

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